Rumänien 2015 – Zwischenstopp in Wien

Von Ungarn aus geht es ca. 300 km weiter nach Wien… Zum letzten „richtigen“ Zwischenstopp in unserem Urlaub. Zwei Tage wollen wir in Wien verbringen um über den Prater zu schlendern und ein wenig Stadtluft als Kontrastprogramm zu unseren Offroadtouren im Apuseni und Cindrel zu schnuppern.
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Monster Jam in Madrid

Das letzte Wochenende habe ich zusammen mit meiner Frau in Madrid verbracht. Ich hatte da nämlich noch ein uraltes (Schande über mein Haupt) Versprechen einzulösen… Und da ich die beste Frau der Welt geheiratet habe, war das kein Shopping-Trip nach Madrid sondern ein Besuch eines MONSTER JAM-Events. Monster Jam in Madrid weiterlesen

Tallinn – Tag 4: Rückflug

Der letzte Tag unseres Kurztrips nach Tallinn begann nach dem Frühstück und den letzten Einkäufen auf dem Weihnachtsmarkt mit dem Ausbügeln eines Fauxpas…

tallinn sightseeing altstadt turm hotel tippNämlich einer – wenn auch nur von außen vorgenommenen – Besichtigung des Kanonenturms „Kiek in de kök“.

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Der damit verbundene Spaziergang durch die Altstadt und eine Verabschiedung von den Rentieren war auch schon fast das letzte was wir in Tallinn unternommen haben.

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Bevor wir aber den Rückweg ins Hotel angetreten haben, waren wir noch einmal in der Kehrwieder Chocolaterie. Wie man auf dem Foto oben sieht, dieses mal aber mit einer eher ungewöhnlichen Perspektive. – Dieses mal bekamen wir nämlich den Platz im mit Schaffell und Kissen ausgelegten Schaufenster, auf dem man sich an einem 30 cm hohen Tisch auf dem Boden breit machen kann.

tallinn cafe weihnachtsmarkt hotelDort haben wir die Zeit in Tallinn bei heißer Schokolade und Tee noch einmal Revue passieren lassen und die letzte halbe Stunde bis zum unvermeidlichen Kofferpacken und Auschecken überbrückt.

Für den Rückweg zum Flughafen haben wir uns aus Gründen des Komforts gegen den Bus und für ein direkt im Hotel georderten Taxi entschieden. Gar nicht so teuer… der Bus hätte 3,20 € für zwei Personen gekostet. Das Taxi lag bei 10,00 €. Die Fahrt von der Altstadt zum Flughafen Tallinn hat keine 20 Minuten gedauert. Einen Tipp habe ich jedoch von der Tourist-Information Tallinn mitgenommen: Immer den Fix- oder Maximalpreis vor Fahrtantritt mit dem Fahrer verhandeln bzw. bestätigen lassen. Taxi rip offs (also die Berechnung eines vollkommen überhöhten Beförderungsentgelts) sind in Tallinn wohl keine Seltenheit.

Die Gepäckabgabe am Flughafen von Tallinn lief unkompliziert, ebenso der Security Check. Lediglich der Flieger hat uns ein wenig warten lassen, die Startverspätung von ca. 20 Minuten wurde aber während des Fluges weitestgehend wieder ausgeglichen. Noch ein Tipp: Die Gastronomie außerhalb des Gate-Bereichs ist wesentlich besser als hinter dem Sicherheitscheck. Wenn man also am Flughafen noch etwas Essen möchte: Besser vor dem Security Check.

Nach dem zweistündigen Flug brauchen wir noch ca. 1,5 Stunden von Weeze nach Hause. – Und so enden vier sehr schöne Tage in Tallinn. Nachmachen wird dringend angeraten! Tallin ist wirklich eine wunderschöne Stadt, die ich für einen winterlichen Kurztrip absolut empfehlen kann.

scratch map weltkarte zum freirubbelnUnd bei unserem Projekt die Welt auf einer Scratch Map freizulegen sind wir auch wieder ein Stück weiter gekommen.

So kurz vor Weihnachten kann ich eine Weltkarte zum freirubbeln auch bekannt als Scratch Map jedem nur herzlich als Last-Minute-Geschenk für Reiselustige ans Herz legen. Unsere fand bisher jeder Gast toll…

Tallinn – Tag 3: Sightseeing!

Tag 3, der 01.12.2013 begann nach dem Ausschlafen natürlich mit einem „Alles Liebe zum Hochzeitstag!“, gefolgt vom Frühstück im Hotel. Für den Sonntag hatten wir uns ein Sightseeing-Programm überlegt…

sightseeing tallin tipps hotel altstadtWobei Programm soviel bedeutet wie: Wir besichtigen mal den Kanonenturm „Kiek in de kök“ und schauen dann weiter. Wie Tallinn-Kennern sicher auffällt, zeigt das Foto rechts nicht Kiek in de kök sondern die „dicke Margarethe“ neben der großen Strandpforte. Tja, leider habe ich die beiden Türme verwechselt, so dass wir uns halt das glücklicherweise sehr interessante Marinemuseum in der dicken Margarethe angesehen haben.

Nächster Stop: Die Küste… Ganz ungeplant hat es uns hier wegen der mutmaßlich schönen Aussicht über die Ostsee auf das Dach der „Tallinna Linnahall“ verschlagen. Einer mittlerweile dem Verfall preisgegeben, bukerartigen und sehr sowjetisch anmutenden Multifunktionshalle, die 1980 für die Olympischen Spiele fertiggestellt wurde.  – Meine erste Theorie der einstmaligen Gebäudeverwendung (geheimer U-Boot-Stützpunkt eines Superschurken) habe ich ob der zentralen Lage schnell verworfen.

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Auf dem Weg zur Linnahall meldete Judith bereits „Land unter“ in ihren Stiefeln, so dass als nächster Tagesordnungspunkt ein – von einem Schuhwechsel gefolgter – Rückweg in unser Hotelzimmer in der Altstadt anstand. Vorbei am Weihachtsmarkt ging es dann mal wieder zur Kehrwieder Chocolaterie, wo wir unsere von Tauwasser und Schneematsch ausgekühlten Füße aufwärmen mussten.

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Da Judith jetzt mit ihren neuen ck-Stiefeln unterwegs war, wollten wir nicht mehr so viel laufen. Wie toll wir uns daran gehalten haben. ;-) Als nächstes ging es dann nämlich hinauf auf den Domberg von Tallinn. Dort befinden sich unter anderem die Alexander-Newski-Kathedrale und das Parlament von Estland. Auf dem Weg hinauf legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp in einem Laden für Kunsthandwerk (mit Fotoausstellung im historischen Kellergewölbe) und auf dem Weg hinunter eine ausgedehnte Pause im Pub „Brewery“ (sehr empfehlenswert) ein. Dort haben wir dann auch endlich mal auf unseren Hochzeitstag angestoßen.

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Nach einer Pause im Hotel stand noch eine Runde Weihnachtsmarkt, gefolgt von einem Abendessen im Peppersack (mal wieder ein mittelalterlich gestaltetes Restaurant) an. Nach einem Snack und einem kleinen Spaziergang wollten wir nun, da es schon später am Abend war, die DM Baar mal mit mehr Publikum erleben. Leider Fehlanzeige… erst dachten wir, dass wir alleine sind, dann verschwanden noch drei bis vier andere Gäste aus einem anderen Raum. Der für längere Zeit einzige andere Gast entwickelte dann irgendwie nach und nach eindeutig zu viel Interesse an uns, so dass wir den Abend im Hotel ausklingen ließen.

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Tallinn – Tag 2: Shopping!

shopping tallinn mall einkaufszentrum markt weihnachtsmarktNach dem Frühstück im Kellergewölbe unseres Hotels begann der zweite Tag für uns erstmal mit einer Runde Shopping.

Neben den allgegenwärtigen Souvenir-Läden finden sich auf Plätzen und Gassen diverse Stände die – wohl hauptsächlich zur Winterzeit – „warme Klamotten“ verkaufen. Alles was mit Fell, Mützen, Handschuhen, Schafwolle oder Norwegerpullovern zu tun hat gibt es irgendwo im Freien zu kaufen. Unser erstes Hauptziel für den Tag ist aber das große Einkaufszentrum Viru Square, das direkt neben der Altstadt zu finden ist.

kehrwieder chocolaterie tallinn cafe restaurant kuchen kaffeeEines der Highlights (nicht nur) des zweiten Tages ist unser Besuch in der Kehrwieder Chocolaterie. Nach dem Urteil von Tripadvisor, Foursquare und uns das beste Café in Tallinn und natürlich bestens dafür geeignet sich von den Anstrengungen des Shoppens und des kalten Wetters bei einer Tasse Cappuccino, Chai oder heißer Schokolade zu erholen. Das sehr gemütliche – wie auch das Restaurant unseres Hotels – in einem Gewölbekeller befindliche Café ist liebevoll eingerichtet und nicht nur wegen der angebotenen sehr guten (wenn auch eher hochpreisigen) Getränke, Kuchen und Trüffel den einen oder anderen Besuch wert. Die kosmopolitisch anmutende Atmosphäre mit Gästen aus aller Welt tut ihr übriges dazu.

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Nach der Stärkung suchen wir im weiteren Verlauf des Tages das Viru Square noch zwei weitere Male auf. „Normale“ Kleidung ist nämlich verglichen mit dem Sortiment des Weihnachtsmarkts und der vielen Freiluftstände eher günstiger als in Deutschland. Der Fußweg zwischen Marktplatz, Hotel und der Mall ist aber dank der wunderschönen Altstadt und der weihnachtlichen Atmosphäre eher ein Genuss denn ein Ärgernis.

Das Abendessen gab es für uns im „Balthasar“ direkt neben dem Marktplatz. Das Balthasar nennt sich „Knoblauchrestaurant“, was mich erst zu der Annahme führte, dass es sich um ein eher rustikales Restaurant handelt. Gerade in den Vorraum eingetreten, wurden wir dann von der Empfangsdame erstmal nach unserer Reservierung gefragt, die wir natürlich nicht hatten. Nachdem man uns dann aber einen wundervollen Tisch in einem kleinen Séparée mit einer Entschuldigung der schlechten vom Marktplatz abgewandten Lage anbot, wurde klar, dass es sich hier um ein recht edles Restaurant handelt. Die Entschuldigung fanden wir auch gänzlich unangebracht, denn die Tatsache ein so schönes, wie in einem Schloss eingerichtetes Zimmer eine ganze Zeit lang für sich allein zu haben, bekommt man auch nicht in jedem Restaurant geboten. Die überschaubare Karte bietet eher gehobene Küche in guter Qualität mit einer – wie der Name verspricht – überzufällig häufigen Verwendung von Knoblauch. Das Balthasar kann ich durchaus für ein schickes Abendessen empfehlen. Tipp: Wir waren sehr froh gerade nicht in Jeans und Fleecepullover unterwegs gewesen zu sein.

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Aber das Tollste an dem Restaurantbesuch war, dass wir vor dem Fenster neben unserem Tisch die dicken Schneeflocken tanzen sehen konnten. Es hatte nämlich gerade begonnen heftig zu schneien. Mit einem weißen Schleier sieht die mittelalterliche Altstadt von Tallinn gleich noch viel beeindruckender und weihnachtlicher aus. Ein wirklich herrlicher Abend!

tallinn altstadt hotel meriton gardenDa freut man sich, wenn man im Hotelzimmer ankommt, es sich aus den warmen Klamotten schält, es sich auf dem bequemen Bett gemütlich macht und PLÖTZLICH DER FEUERALARM LOSGEHT! 8-/

Also wieder anziehen und ab vor die Tür. Flammen gab es keine zu sehen, so dass ein Spaziergang bis sich die „Lage entspannt hat“ die bessere Alternative zum Warten vor dem Hotel darstellte.

Nach unserer Rückkehr wurde das Hotel auch schnell von Feuerwehr und Hotelpersonal wieder freigegeben, da nur jemand einen Brandmelder eingeschlagen hatte und eine Stunde später als geplant fallen wir erschöpft ins Bett.

 

Tallinn – Tag 1: Wow!

Am letzten Freitag war es endlich so weit… über Düsseldorf-Weeze habe ich mich zusammen mit meiner Liebsten auf den Weg nach Tallinn, der Hauptstadt von Estland, gemacht.

Wohin?

Ja, das könnte man sich fragen. Habe ich auch öfters von Freunden und Bekannten gehört. Ebenso wie: „Warum?“. Nun, ich habe den Tipp von einem Arbeitskollegen bekommen: Dem Weihnachtsmarkt sagt man nämlich nach einer der oder der schönste in der EU zu sein.

Anreise und Hotel

Wie gesagt, angereist sind wir mit Ryanair über Düsseldorf-Weeze. Ich war in diesem Fall das erste Mal in Weeze (süßer kleiner Airport. Warum sich da aber ein Düsseldorf im Namen ist, bleibt mir ob der Entfernung ein Rätsel) und bin auch das erste Mal mit Ryanair geflogen. Letzteres hat sich als weniger bis garnicht so schlimm erwiesen wie häufig zu hören. Ich denke, wenn man sich von Anfang an über die Vertragsbedingungen klar ist (sprich: Bordkarte selber ausdrucken und Gepäckrichtlinien) gibt es wenig Konfliktpotenzial.

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Das Erste was ich von Tallinn zu sehen bekommen habe war der Airport. – Logisch. Was mich aber echt umgehauen hat ist, wie liebevoll durchgestylt dieser ist. Architektur, Materialien, Inneneinrichtung und Design: Großartig. Alles wirkt irgendwie ein bisschen skandinavisch. Die Corten-Stahl-Verkleidung der Fassade entlockte mir direkt beim Aussteigen aus dem Flieger ein „Oh! Hübsch hier.“ und auch später im Innenbereich ging es so weiter. Könnte ich mir größtenteils auch in einer Schöner Wohnen vorstellen. – Letzten Endes haben wir uns dann auch nicht direkt in den Bus gestürzt, sondern erst noch einen kleinen Mittagssnack im „Welcome Café“ eingenommen. (Sehr empfehlenswert! Exzellenter Cappuccino und gutes Essen.)

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Von Flughafen ging es dann für 1,60€ mit dem Bus Linie zwei vom Flughafen nach Tallinn. Von der Haltestelle A. Laikmaa waren es dann noch ca. 1000 m bis zum Hotel, dem Meriton Old Town Garden. Das Meriton ist ein Hotel, dass in einigen, teilweise bis ins 14. Jahrhundert zurück datierenden, Gebäuden die miteinander verbunden wurden untergebracht ist. Dem geschuldet kann man den Grundriss als eher kreativ bezeichnen. Die liebevoll renovierten und eingerichteten Zimmer, die zentrale Lage (max. 150 m vom Marktplatz) und der günstige Preis machen das aber mehr als wett. Im Hotel angekommen haben wir erstmal den Inhalt unseren Koffer in den Schrank umgeräumt. Spart Platz. ;-)

Weihnachtsmarkt in Tallinn

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Der nächste Stopp: Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz. Der gemütliche Weihnachtsmarkt ist – wie bisher alles in Tallinn – klein, süß, überschaubar und überaus sympatisch. Wir steuern also erstmal einen Glühwein- bzw. Glögg-Stand an und stoßen auf den Urlaub an. Zu ausgedehnt wurde unser erster Besuch auf dem Weihnachtsmarkt aber nicht: Als eine Sightseeing-Tour-Bimmelbahn am Marktplatz anhielt, entschieden wir uns ganz spontan einfach mal mitzufahren um einen Überblick über die Umgebung zu bekommen. Nach einer Tour, vorbei an diversen Kirchen, Türmen und Stadtmauern, haben wir die Altstadt noch ein bisschen zu Fuß erkundet, bis wir hungrig genug für ein Abendessen waren.

mittelalter restaurant ritteressen tallinn altstadt städtereiseDas erste Restaurant, das wir besuchen, ist das wohl in keinem Reiseführer für Tallinn fehlende Olde Hansa.

Mittelalterlich aufgemachte Restaurants gibt es in Tallinn viele. Das Olde Hansa markiert, wenn man der einschlägigen Literatur glauben schenken mag, das obere Ende der Skala. Sowohl vom Preis als auch der Qualität.

Die Aufmachung ist auf jeden Fall super und wirkt sehr stimmungsvoll und unaufdringlich. Ebenso wie die Bedienungen, die ihre Rollen sehr gut ausfüllen und eine gute Prise Humor mitbringen. Unser Running Gag des Urlaubs bleibt „Sure! Just like in the medieval times.“. – So wurde nämlich meine Frage nach der Möglichkeit der Kreditkartenzahlung beantwortet. ;-) Mein Tipp fürs Olde Hansa: Unbedingt das in Tonkrügen servierte Zimtbier probieren.

Nightlife in Tallinn

Nach dem Essen schlendern wir noch mal ein bisschen durch die Gassen der Tallinner Altstadt. Die alten Häuser und die Weihnachtsdeko und -beleuchtung bringen uns so richtig in Adventsstimmung.

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Zu Ende geht der Abend mit einem Cocktail in der ziemlich leeren Depeche Mode Baar. Die DM Baar in Tallin belegt Platz 5 der „Lonely Planet’s top 10 weird bars and restaurants“, ist also nicht nur für Depeche Mode Fans einen Besuch wert. Wir beschließen an einem der anderen Tage etwas später wieder zu kommen, wenn die Bar belebter ist.

Zurück im Hotel fallen wir – irgendwie viel zu früh – ins Bett. Das muss die frühe winterliche Dunkelheit sein…

Schon gespannt auf Tag 2? – Stay tuned.

Tallinn 2013: Gebucht!

Hochzeitstag-Weihnachtsmarkt-Reise 2013 ist gebucht: Tallin, EstoniaDieses Jahr haben wir uns wieder dazu entschlossen über unseren Hochzeitstag zu verreisen…

Es geht Anfang Dezember also per Ryanair-Flug nach Tallinn in Estland bzw. Estonia. Tallinn wäre mir ohne den Tipp eines Kollegen nicht so schnell in den Sinn gekommen, aber nach seiner Auskunft muss der Weihnachtsmarkt in Kombination mit der mittelalterlichen Kulisse der Tallinner Altstadt wohl sehr schön sein. Auch im Netz liest man in dieser Richtung nur Gutes. – Wird der Weihnachtsmarkt in Tallinn doch häufig als der schönste in der EU bezeichnet.

Wir haben uns das Hotel „Meriton Old Town“ gebucht, das bei HRS die Gäste anscheinden sehr polarisiert. Die Bewertungen sind entweder sehr gut oder sehr schlecht. Gelobt wird die schöne Lage in der Altstadt und das romantische Flair. Weniger gut gefallen vielen Gästen die „extrem kleinen Zimmer“. Wir haben einfach mal nicht die unterste, sondern die nächst höhere Zimmerkategorie gebucht und sind mal gespannt…

Was uns jetzt noch fehlt ist ein schöner Reiseführer für Tallinn. – Wobei Foursquare sich schon als sehr aufschlussreich erwiesen hat. Speziell wenn es um gemütliche Cafés zum Aufwärmen geht, hat Tallinn anscheinend einiges zu bieten.

Anstehen fürs Frühstück…

doughnut vault kult chicago reiseblog…muss man auf Reisen nicht überall und vor allem nicht eine knappe Stunde lang. Bei The Doughnut Vault in Chicago allerdings schon. Aber es soll dort ja auch laut TripAdvisor die besten Donuts der Welt geben. Und das an einem Samstag nur „9:30 till sold out“. Dieser kleine, bzw. winzig kleine Geheimtipp befindet sich direkt an der Rückseite des Merchandise Mart, war von meinem Hotel aus also in wenigen Minuten zu erreichen. Hier begann um ca. 9:10h mein Tag in den Straßen von Chicago dann auch mit ca. 40 Leuten in der Schlange vor mir, denn der Laden ist wirklich winzigst klein. Der Platz im Geschäft selbst reicht für maximal ca. 10 Personen, nochmal knapp 10 in einem kleinen Zelt, das an die Hauswand vor der Tür gebaut wurde und der Rest muss halt auf dem Gehweg Schlange stehen. Anstehen fürs Frühstück… weiterlesen

Willkommen in Chicago

holiday inn mart plaza chicago willis towerSo… meine Arbeitswoche in den USA liegt hinter mir und ich bin nach ca. zweieinhalb Stunden Fahrt mit einem kleinen Zwischenstop in Indiana in Chicago angekommen. Bis zu meinem Rückflug am Sonntag habe ich also noch knapp zwei Tage Zeit die Stadt zu erleben.

Jetzt gerade sitze ich in meinem netten Hotelzimmer im Holiday Inn „Mart Plaza“ direkt neben dem Merchandise Mart und blogge so lange, bis es Zeit ist, mich auf den Weg zum Weber Grill Restaurant zu machen, wo ich mir für 22:00h einen Tisch reserviert habe. Ist zum Glück nicht mehr so lang hin, denn es stellt sich bereits ein gewisses Hungergefühl ein. Willkommen in Chicago weiterlesen