Es ist kalt und nass in Holland…

chevy impala interstate chicago travelblog…aber zum Glück gibt es ja gemütliche Hotels und Restaurants in denen man sich aufhalten kann.

Nach dem Flug DUS-ORD am Sonntag hatte ich erstmal einige Zeit in der Immigration Area des Chicago O’Hare Airport totzuschlagen. – Mit Warten, Langeweile und Müdigkeit. Denn jede Form von Ablenkung wurde leider durch das Telefonnutzungsverbot in diesem Bereich des Flughafens unterbunden.

Jede Form von schlechter Laune verflog aber, als ich meinen Mietwagen in Beschlag nehmen durfte: Der nette Mitarbeiter von National wollte mir erst ein deutsches Auto geben. Ne… wenn ich in den USA bin und die Wahl habe lieber nicht. Auf jeden Fall fühlte er sich durch meine Frage, ob ich nicht doch ein amerikanisches Auto bekommen kann sichtlich geschmeichelt und hat mir einen Chevrolet Impala mit ziemlich potenter Motorisierung gegeben. Die knapp 180 Meilen entlang der Südküste des Lake Michigan von Chicago nach Holland waren für mich Autobesessenen damit wirklich ein Vergnügen.

hampton inn hilton hotel michigan holland usaNach einem Zwischenstopp in einem (meiner Meinung nach stark überbewerteten) Wendy’s bin ich dann gegen 2:30h „deutscher Zeit“ im Hampton Inn Holland angekommen und ziemlich geschafft ins Bett gefallen. – Um 6:00h am nächsten Morgen sollte nämlich der Wecker klingeln. Wach geworden fiel mir dann auch erstmals auf, wie nett das ganze Hotel eigentlich aufgemacht ist. Und als ich beim Frühstücksbuffet feststellen konnte, dass ich mir meine eigenen Waffeln frisch backen kann, hatte das Hampton Inn endgültig gewonnen.

Am Montag um 8:00h in unserer amerikanischen Zentrale aufgeschlagen, begann dann auch der „Alltag“… auf der Arbeit erscheinen, Meetings, Meetings, Meetings und Abends mit Kollegen in echt netten Restaurants essen. – Repeat. Kann nur sagen, dass ich von den USA echt geflasht bin und die Zeit hier wirklich genieße. Sowohl auf der Arbeit als auch in der Freizeit.