Rumänien 2015 – Cindrel und Strategica

Der eintägige Abstecher nach Bran hat uns gereicht: Von Cisnadioara aus stehen auch wieder Offroad-Touren auf dem Programm. Fest eingeplant ist die Strada Strategica, ein Schotterweg im Hochgebirge, der Ciungetu mit der Transalpina verbindet. Aber dabei soll es nicht bleiben…
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Rumänien 2015 – Schloss Dracula in Bran

Nach den Offroad-Touren im Apuseni war unser nächstes Ziel das Städtchen Bran in der Nähe von Brasov. Das Castelul Bran (Schloss Bran oder auf Deutsch Törzburg) wird groß als „Schloss Dracula“ vermarktet. – Das versprach eine deutliches Kontrastprogramm zur Idylle des Apuseni.
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Rumänien 2015 – Offroad im Apuseni

Am fünften Urlaubstag sind wir endlich in Rumänien angekommen. Für unser erstes Basecamp sind wir der Empfehlung im MDMOT Roadbook gefolgt und haben uns bei Camping Danut in Garda de Sus einquartiert. Mein nagelneues Garmin Montana 600 ist mit der OSM Freizeitkarte und den Routen aus dem MDMOT Apuseni-Roadbook gefüttert. – Fünf bis sechs Tage Offroad-Touren liegen vor uns und wir sind mehr als bereit für unser erstes Offroad-Abenteuer in Rumänien…
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Rumänien 2015 – Hortobagy in Ungarn

Am dritten Tag unserer Reise haben wir uns auf dem Weg zum ersten „richtigen“ Urlaubsziel gemacht: Den Naturpark bzw. Ort Hortobágy in Ungarn. Dort haben wir zwei Nächte verbracht um die Gelegenheit zu haben, uns ein wenig die Gegend und vor allem das Gestüt Mátai Ménes und die Vogelklinink anzuschauen.
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Rumänien 2015 – Los geht’s!

Willkommen beim ersten Post zu unserem Reisebericht „Rumänien 2015“. Mit unserem Jeep Wrangler TJ und unserem Wohnwagen haben wir uns auf den Weg nach Südosten gemacht, um in Rumänien Offroad-Touren zu fahren. Auf dem Weg wollten wir weiterhin die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn und Österreich besuchen. Aus diesem Grund haben wir An- und Abreise auf jeweils vier Tage verteilt, um so entspannt wie möglich zu Reisen. Der erste Reisetag führt uns also von Leichlingen im Rheinland nach Tschechien…

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Camping in Bourscheid, Luxemburg

Den Brückentag nach Christi Himmelfahrt hatten wir beide frei und uns zum Ziel gesetzt von Freitag auf Sonntag beim Campen zu entspannen. Da wir schon länger einmal nach Luxemburg wollten und das Land auf unserer Scratch Map noch nicht frei gerubbelt war, war die Entscheidung schnell gefallen.

Die Google-Suche nach „Naturcamping Luxemburg“ brachte mich schnell auf die Homepage vom Camping du Moulin in Bourscheid. Dort hin haben wir uns am Freitag dann auch auf den Weg gemacht. Camping in Bourscheid, Luxemburg weiterlesen

Camping Noorder Sandt, Julianadorp

Über Ostern haben wir uns für fünf Nächte auf den Weg nach Holland gemacht. Da unsere Freunde Martin und Natalie schon öfters in Julianadorp und von der Gegend sehr begeistert waren, haben wir uns für den Campingplatz ‚t Noorder Sandt entschieden. Camping Noorder Sandt, Julianadorp weiterlesen

Camping in Burgh-Haamstede

Über Fronleichnam zog es uns zusammen mit Freunden nach Holland. – Das schöne Wetter wollte zum Campen ausgenutzt werden und so haben wir uns aufgemacht um ein paar Tage über das verlängerte Wochenende auf einem schönen Campingplatz in der Nähe von Renesse zu verbringen.

Der Campingplatz De Duinhoeve in Burgh-Haamsteede ist schön Nahe zur Touristenstadt Renesse in Zeeland gelegen. Die Preisstruktur passt und die Ausstattung ist super. – Es gibt zum Beispiel überall auf dem Platz verteilt Zapfsäulen für Frischwasser.

Ca. 1,5 km durch ein Naturschutzgebiet benötigt man zum extrem breiten Sandstrand, der sehr beliebt bei Kite-Sportlern ist. – Und auch Martin und Maik hatten ihre Kites dabei, so dass Langeweile am Strand nicht aufkommen musste.

Mit dem Fahrrad ist es nicht weit zum Ortskern von Renesse. Fahrräder kann man in Holland anscheinend an jeder Ecke mieten, so dass eine Busfahrt nicht nötig war. – Macht ja so auch mehr Spaß die Umgebung zu erkunden.

Alles in Allem ein sehr gelungener Kurzurlaub in Holland…