Helikon-Tex Essential Kitbag: Kompakte Bushcraft-Tasche

Heute stelle ich euch einen sehr interessanten Neuzugang in meiner Outdoor-Ausrüstung vor: Den Essential Kitbag von Helikon-Tex.

Helikon-Tex Essential Kitbag Review

Der Essential Kitbag ist eine Tasche, die als Zielgruppe Bushcrafter im Visier hat. Die kompakte Tasche ist in den Farben black, olive, coyote, adaptive green und shadow grey erhältlich. Der Essential Kitbag hat ein Volumen von ca. 2,5 Litern. Das erscheint wenig, aber im Prinzip zielt der Essentiel Kitbag darauf ab eine wirkliche Minimalst-Ausrüstung fürs Bushcraften dabei zu haben. Messer, Hobo, Edelstahlbecher, Nalgene und was man so drum herum für die Nutzung benötigt.

Dabei bleibt der Helikon-Tex Essential Kitbag wirklich erfreulich kompakt, wenn man bedenkt, was man dan doch alles hinein bekommen kann…

…die drei Fächer des Essential Kitbag geben sich nämlich wirklich geräumig und durchdacht.

In das Hauptfach passt eine 1l-Weithals-Nalgene mit darüber gestülptem Edelstahlbecher. Gerade interessiert mich ob man eventuell einen zweiten von oben über die Flasche stülpen könnte. – Muss ich ausprobieren.

Wenn man das Hauptfach mittels der Schnalle öffnet, zeigt sich auf der Rückseite eine Unterteilung für einen kleinen Hobo-Kocher. Auf der Vorderseite ist ein Einschub für einen Spork zu finden.

Die Öffnung des Hauptfachs kann man mittels Kordelzug verstellen.

Auf der Rückseite finden sich 4×3 Reihen MOLLE. Zum einen um Zubehör an der Tasche zu befestigen, zum anderen aber auch um die wirklich universelle Tasche bei bedarf an einem größeren Rucksack andocken zu können. Den Gedanken eines an-/abdockbaren „Kochbeutels“ finde ich gar nicht mal so schlecht…

Ein absolutes Highlight des Helikon-Tex Essential Kitbag ist aber der universelle Einschub auf der Rückseite. Dieser ist dazu gedacht ein großes Bushcraftmesser, eine Klappsäge oder sogar eine Axt zu transportieren. Zum Transport einer Axt kann man das Fach an der Unterseite mittels Klett öffnen, so dass man einfach den Stiel durchstecken kann.

Ich bewahre dort meine Klappsäge von Bahco auf. Das dazu gehörende Messer hänge ich einfach auf der Rückseite ein.

Inhalt meines Essential Kitbag

Wie man sieht… Alles für einen gepflegten Kaffee in der Natur oder auch für einen Mittagssnack ist dabei. Und ich denke das ist auch das (für mich sehr sympathische) Haupteinsatzgebiet des Essential Kitbag: Rausgehen in die Natur, Spaß mit Messer, Axt und/oder Säge haben und dann gibt es auch noch einen Kaffee. – Wunderbar. ;-)

Praxistest

Bei unseren letzten Campingtrip in die Eifel durfte der Helikon-Tex Essential Kitbag auch direkt seine Praxistauglichkeit beweisen. Bei zwei Gelegenheiten gab es Bushcraft-Coffee vom Feinsten. An der Tasche und ihrer Verarbeitung gab es nichts zu meckern. Es sind vor allem die Details, die es mir angetan haben: Schlaufen zum einhängen von Ausrüstung die auf keinen Fall verloren gehen darf, clever angebrachte und gut funktionierende Reißverschlüsse sowie die wirklich durchdachte Unterteilung der einzelnen Fächer. – Meinen Kitbag gebe ich nicht mehr her.

Und hier gibt es für euch noch ein paar Fotoimpressionen von den ersten Einsätzen im Feld…

Review: 5.11 tactical Rush24 – Mein neuer Adventure-EDC-Rucksack.

Heute möchte ich euch mal einen der wichtigsten Gegenstände in meiner Outdoor-Ausrüstung vorstellen: Meinen 5.11 tactical Rush24 Rucksack. – Ok, Gegenstand trifft es nicht wirklich, denn es geht in diesem Artikel nicht nur um den Behälter, sondern auch um weitere Ausrüstung die ich, wenn es nach draußen geht, immer im oder am Rucksack dabei habe. Aber starten wir erstmal mit dem Behälter…

5.11 tactical Rush24 Rucksack

Den Rush24 habe ich von ASMC bekommen… Hier kann ich dem tollen Laden wirklich nur danke sagen. So schnell und unkompliziert bei einer tollen Auswahl kann es sonst eigentlich nur Amazon.

Der 5.11 tactical Rush24 Rucksack fasst insgesamt ca. 34 Liter und misst dabei ungefähr 51 cm x 30 cm x 18 cm. Die 18 cm sind dabei aber eher als Minimaldicke zu sehen. Beladen ist der Rucksack schon etwas dicker. Das Gewicht liegt bei 1,7 kg. Das ist dabei natürlich der sehr robusten Bauweise und dem stabilen 1050D Nylon geschuldet. Die Materialaufdoppelung durch die vielen MOLLE-Schlaufen tut ihr übriges dazu. Für einen Rucksack, der nicht unbedingt für Trekking sondern eher für den Einsatz im Bereich EDC oder Bushcraft (oder halt den ursprünglich angedachten taktischen Einsatz) dienen soll, hat aber die Modularität und die Zuverlässigkeit Priorität vor einem geringen Gewicht.

Der 5.11 tactical Rush24 hat neben einem sehr geräumigen Hauptfach mit diversen Netztaschen insgesamt fünf Außentaschen, ein (Sonnen-)Brillenfach und eine Tasche für eine Trinkblase.

Der Rucksack hat sich bisher jedenfalls bestens bewährt. Das Kriechen durch einen von Dornengebüsch überwucherten Weg hat dem 5.11 tactical Rush24 jedenfalls nichts ausgemacht. Die Aufteilung finde ich ebenfalls praktisch.

Kommen wir also zum Inhalt…

Sonnenbrillenfach

Das Brillenfach finde ich ohne Brillenetui zu heikel für die harte Anwendung und mit Brillenetui etwas zu klein. Passt zwar, aber nicht wirklich komfortabel. Das Fach habe ich also zweckentfremdet… Dort halte ich meine Mammut T-Trail für den schnellen Zugriff bereit.

Kleine Außentasche

In der kleinen Außentasche befindet sich als Dauergast nur ein Reflektorgurt… falls man sich mal im Dunkeln im Straßenverkehr bewegen muss oder anderweitig auf sich aufmerksam machen muss.

Große Außentasche

In der großen Außentasche gibt es viele Organizerfächer, daher reisen dort kleine bis mittelgroße Gegenstände mit, zum Beispiel in Smartphone-Fächer passen: Stanley Adventure Shotgläser, ein Mad Max Flachmann und mein Garmin Montana. Das Montana ist meist nur als Backup dabei und wird bei Benutzung außen befestigt. Sollte selbst mit GPS kein Ausweg zu finden zu sein, ist wenigstens ein guter Rum oder Whisky für den letzten Drink dabei. ;-)

Hauptfach

Im Hauptfach befindet sich in der Regel, was man so am entsprechenden Tag benötigt. Dauerhaft dabei sind eigentlich nur zwei Spanngurte, ein kleiner Kulturbeutel (Business Class Amenity Kit vollgestopft mit weiteren Artikeln) und ein GoRuck Field Pocket GR2 mit einem kleinen Koch- und Ess-Set unter anderem mit einem Primus Power Cook Kocher und Sporks von Light-My-Fire.

Außen

Außen befindet sich an meinem 5.11 tactical Rush24 einiges an Zubehör von Nite Ize: Ein S-Biner Ahhh Flaschenöffner, ein S-Biner mit meinen Mechanix The Original Handschuhen, einen weiteren S-Biner in Reserve und einen Mini-S-Biner mit einem LED-Glow-Stick.

Desweiteren habe ich außen ein Böker Outdoor mit Kydex-Scheide befestigt. Die Kydex-Scheide ist dabei mit OneTigris MOLLE-Clips am Rush24 befestigt. Direkt daneben transportiere ich in der MOLLE-Tasche einer Ledlenser P7.2 (die übrigens nach drei Jahren und vielleicht fünf Betriebsstunden kaputt gegangen ist) mein SOG Switch Plier Multitool.

Ein Prometheus Design Werx „DIY Engineer“ Patch und ein „Fortis Fortuna Adiuvat“ Patch von Jackalope.pl dürfen natürlich nicht fehlen.

Wer hat da gerade Prepper gesagt? ;-)

Klean Kanteen Flaschen // #BringYourOwn

Durch unseren Nachwuchs habe ich mich mal näher mit dem Thema Thermos- bzw. Isolierflaschen beschäftigt. Unterwegs nämlich mal eine Flasche mit Babynahrung vorbereiten zu können ist wichtig. Und wenn man nicht gerade einen Wasserkocher oder Flaschenwärmer zur Hand hat, ist die Methode „Milchpulver + temperiertes Wasser aus der Isolierkanne“ wohl die einfachste und komfortabelste Option. Als outdoorbegeisterter Mensch bin ich natürlich schnell bei Klean Kanteen gelandet…

Klean Kanteen

Das schreibt Klean Kanteen selbst über sich:

2004 hat KleanKanteen® seine Trinkflaschen aus Edelstahl eingeführt, um den Menschen eine ungefährliche Alternative zu Plastik zu bieten. Unser Engagement für Sie und den Planeten ist die treibende Kraft hinter allem, was wir tun. Unseren hochqualitativen Edelstahlkreationen fördern ein Leben ohne Wegwerf-Produkte.

Und das ist seit dem bei Klean Kanteen in der Tat Programm. Die erste Edelstahlflasche, die Klean Kanteen 2004 auf den Markt gebracht hat, ist das 800 ml fassende Modell. Und diese Ausführung habe ich mir neben einer 592 ml fassenden Isolierflasche und einer 355 ml Kinderflasche bestellt.

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Klean Kanteen Classic 800 ml

Die 800 ml Classic Klean Kanteen ist sozusagen „Das Original“. Die Flasche besteht aus 18/8-Edelstahl und hat eine sehr praktische große Öffnung für die einfache Reinigung. – Auch, wenn es mit den „Wide“-Modellen sogar noch größere Öffnungen gibt. Es gibt insgesamt fünf verschiedene Verschlüsse: Den Sport Cap 3.0 (siehe Foto), den Loop-Verschluss (siehe nächstes Modell), einen Edelstahl-Loop, einen Verschluss mit Bambuseinsatz und den stylischen Swing Lok-Verschluss.

Die Flasche hat mit 70 mm Außendurchmesser und knappen 230 mm Höhe recht praktische Abmaße. Die passt auf jeden Fall ideal in typische Molle-Flaschenhalter und auch in viele Cupholder in Fahrzeugen.

Ich habe mein Exemplar direkt mit einem #STAYWILD-Aufkleber von Latitude.43 „gepimpt“… Die beiden passen einfach zu gut zusammen.

Klean Kanteen Classic Insulated 592 ml

Das nächste – und aktuell auch das wichtigste – Modell, dass nun Teil meiner Ausrüstung ist, ist eine Classic Insulated 592 ml Klean Kanteen.

Dieses Modell ist der 800 ml Classic sehr ähnlich… Die beiden haben mit 70 mm den gleichen Durchmesser, die isolierte Flasche ist lediglich ca 50 mm höher.

Die Isolierwirkung hat sich bisher sehr bewährt. Ca. 50 °C warmes Wasser für eine Tagestour zu bevorraten hat bisher wunderbar funktioniert.

Kid Kanteen Sport 355 ml

Ok… für unseren Kleinen ist diese Flasche noch etwas früh dran, aber die Zeit wird auch noch schneller kommen als man denkt. Die Kid Kanteen Sport Cap 355 ml ist eine kleine Edelstahltrinkflasche für Kinder.

Der Sport Cap-Verschluss ist genau so aufgebaut, wie auch „bei den Großen“ und die Flasche ist nicht nur gesund (da BPA-frei) sondern  auch unverwüstlich.  Nicht das Schlechteste, wenn man mit dem Nachwuchs beim Campen oder auf einer Offroad-Tour ist.

#BringYourOwn

Unter dem Hashtag #BringYourOwn betreibt Klean Kanteen eine Kampagne „wider den To-Go-Wahnsinn“. Allein in Deutschland werden jedes Jahr ca. 560 Millionen – in ausgeschriebenen Zahlen 560.000.000 – To-Go-Pappbecher verbraucht. Und diese werden in den seltensten Fällen aus Recycling-Material hergestellt. Das entspricht insgesamt ca. 500.000 Bäumen die für Wegwerf-Kaffeebecher abgeholzt werden. Keine schönen Zahlen. Zusätzlich sind die Kunststoffdeckel in den seltensten Fällen BPA-frei. An sich ist diese ganze To-Go-Sache also etwas, das niemand hoffentlich wirklich bewusst haben möchte.

Vielleicht einfach mal drüber nachdenken und auch mal einen eigenen Becher oder zum Beispiel eines der tollen Behältnisse von Klean Kanteen auffüllen lassen.

Wickeltasche für Männer: Tactical Baby Gear „The Deuce 2.0“

Vor Judith’s Schwangerschaft habe ich selten bis nicht an Wickeltaschen gedacht. In der Schwangerschaft dann in der Regel an florale Muster und „schicke Details“. – Schöne Sache, so lange es nicht von meiner Schulter baumelt. Jetzt weiß ich aber, dass es auch Alternativen für den „Mann im Einsatz“ gibt: Die Produkte von Tactical Baby Gear.

Your diaper bag isn’t your child’s accessory — it’s YOURS.

So lautet das Motto von TBG. Und die Wickeltaschen von TBG sind „Taktische Wickeltaschen“. Glücklicherweise hat so eine tolle Tasche ihren Weg zu mir gefunden: Die Tactical Baby Gear „The Deuce 2.0“.

tactical-baby-gear-tactical-teddyDirekt beim Auspacken wird mir klar: Deutlich besser als das florale Muster-Ding. Das Erste was mir nämlich aus dem Karton entgegen grinst ist nämlich der Tactical Teddy.

Der Tactical Teddy ist ein Teddybär aus einem militärisch zertifizierten Rip-Stop-Material in Woodland-Camo. Genau das Richtige für einen Nachwuchs-Jeeper. Ich denke den Bär kann man ordentlich durch den Schlamm ziehen und nach einem ausgiebigen Bad wieder mit ins Bett nehmen. ;-)

Kommen wir aber zur…

Wickeltasche „The Deuce 2.0“

Die Wickeltasche The Deuce 2.0 ist aus 600D Cordura nach Militärstandard gemacht und misst ca. 26 cm x 40 cm x 12 cm.

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In der von oben zugänglichen Haupttasche gibt es diverse Unterteilungen und einen Karabiner zur Befestigung von Kleinteilen wie zum Beispiel einem Schnuller. Darüber hinaus hat die Tasche vier Außentaschen auf der Front und eine auf der Rückseite. Die Tasche auf der Rückseite ist perfekt auf die mitgelieferte Wickelunterlage zugeschnitten. Der gepolsterte Schulterriemen ist abnehmbar.

Der eigentliche Clou der Tasche ist aber, dass es diverse MOLLE- bzw. PALS-Flächen gibt an denen man weitere Taschen und anderes Zubehör befestigen kann. Eine Flausch-Fläche für die Befestigung von Morale Patches fehlt ebenso nicht.

Und hier kann man das Ganze auch  mal in Aktion und Bewegung sehen:

Wickelunterlage „Changing Mat“

Fest zur Wickeltasche gehört auch  eine Wickelunterlage. Und die hat bisher beim Herumzeigen der Tasche für die meisten Lacher gesorgt…

Drop Zone! Stand Clear! – Wie cool ist das bitte? ;-)

Die Wickelunterlage hat eine Tasche für eine Ersatzwindel ist aber insgesamt eher klein. Geschlossen misst die Unterlage ca. 20 cm x 30 cm bei ca. 3 cm Dicke. Geöffnet liegt die Unterlage bei ca. 30 cm x 60 cm.

Feuchttücher-Tasche „Wipe Pouch“

Absolut großartig! Die „Wipe Pouch“ ist eine der per MOLLE zu befestigenden Zubehörtaschen für die TBG Wickeltaschen und dient zur Bereitstellung von Feuchttüchern. Und das auf die praktischste Weise, die ich mir vorstellen kann. Die Tasche ist nämlich perfekt an die Pampers-Feuchttücherverpackung angepasst. (Passt wohl auch für ähnliche Verpackungen) Lediglich eine Klett-Klappe muss man öffnen und schon liegt der Zugang zu den Feuchttüchern frei.

Die Klappe ist zusätzlich eine große Flausch-Fläche für Morale Patches.

Flaschenhalter „Bottle Pouch“

Ebenfalls über Molle-Schlaufen zu befestigen ist der Flaschenhalter. Es ist ein simpler, mit einem Tunnelzug versehener Flaschenhalter, der zum einen (leicht) isoliert ist und zum anderen auf der Unterseite eine kleine Ablauföffnung aufweist. Viel mehr kann man eigentlich nicht dazu sagen, aber…

…ganz zufrieden bin ich nicht: Den Flaschenhalter finde ich zwar vom Grundgedanken her sehr gut, aber meiner Meinung passt das Verhältnis von Höhe und Durchmesser nicht wirklich gut zusammen. Unsere Thermoflaschen sind nicht dick genug um wirklich gut zu halten, dabei aber so hoch, dass der Schwerpunkt nicht wirklich günstig liegt.

Windelbeutel „Dump Pouch 2.0“

Und noch einmal wirklich großartig! Der Dump Pouch… Ein kleiner – ebenfalls über MOLLE befestigter – Beutel, den man aufzippen kann um einen waschbaren Beutel für benutzte Windeln zu offenbaren. Besonders praktisch, wenn man „abseits der Zivilisation“ unterwegs ist und keine Mülleimer in der Nähe sind.

Eine Flauschfläche für Morale Patches darf natürlich nicht fehlen. – Und welcher Patch könnte da besser passen als dieser?

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Was ist in meiner Wickeltasche?

In einer Wickeltasche nimmt man ja wirklich eine Menge Zeug mit. – Mann erst recht… Folgendes findet sich in meiner Wickeltasche für den harten Einsatz als Special Diaper Changing Operator.

  • Windeln… Viele Windeln
  • Pampers Feuchttücher in der Wipe Pouch
  • Spucktücher
  • TBG Wickelunterlage und Einweg-Wickelunterlagen (gibt es günstiger als Krankenunterlagen zu kaufen)
  • Klean Kanteen 592ml Insulated Thermoflasche für die Zubereitung von Babynahrung
  • Drei vorbefüllte Philips Avent Fläschchen
  • Kompaktes erste Hilfe Set (Dieses Set passt perfekt in eine der äußeren Taschen)
  • Diverse Pflegeprodukte
  • Wechselkleidung für den Nachwuchs
  • Wechselshirt für den Papa
  • Taschenmesser… weil Man(n) kann.

Mal schauen was alles noch in nächster Zeit dazu kommt… aktuell fühlen wir uns aber schon mal ganz gut gerüstet.

Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer

Vor Kurzem habe ich leider den Fahrzeugschein meines Jeep WJ verloren… Interessanterweise inklusive des Fahrzeughandbuchs. Ich habe da zwar weiterhin die Werkstatt beim Airbag-Rückruf in Verdacht, aber das ist ein anderes Thema. Damit mir das nicht wieder passiert und ich endlich einen vernünftigen Platz dafür habe, musste ich mich im Netz mal nach passenden Lösungen schauen…

Bei meiner Recherche fiel mir sehr schnell auch ein bekannter Name ins Auge: Nakatanenga hat da etwas im Angebot.

Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer

Der Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer ist eine zusätzliche Staumöglichkeit im Fahrzeuginnenraum bzw. -cockpit. Der Organizer ist 290 mm breit und wird einfach mittels sehr robuster Klettbänder um die Sonnenblende des Fahrzeugs gewickelt. Er bietet so auf beiden Seiten der Sonnenblende zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten: Zwei flache Taschen auf der einen und ein MOLLE-Webbing auf der anderen Seite.

MOLLE?

MOLLE steht für Modular Lightweight Load-carrying Equipment. Wenn jemand aber MOLLE sagt, meint er meist eigentlich PALS. Ok, Verwirrung komplett? PALS steht für Pouch Attachment Ladder System. Und das meint dieses leiterförmige Schlaufensystem, das – häufig ergänzt durch zusätzliche Flauschflächen – eine flexible Befestigungsmöglichkeit für Zubehör an einem MOLLE-System ist. Wie soll es anders sein, diese Technik stammt natürlich aus dem Arsenal der amerikanischen Streitkräfte.

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Die Schlaufen sind bei dem Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer auf der idealerweise in Ruheposition unteren Seite der Sonnenblende angebracht und tragen von Kuli oder Patch über Sonnenbrille oder Taschenmesser bis hin zu Taschenlampe oder PMR-Funkgerät alles was sich entweder…

  • …durch die Schlaufen stecken,
  • …in die Schlaufen einhängen,
  • …ankletten oder halt wie gedacht
  • …mittels MOLLE- bzw. PALS-System befestigen lässt.

Letzteres ist bei mir in Form einer Ledlenser P7.2 Taschenlampe der Fall. – Diese bringt nämlich direkt eine MOLLE-kompatible Tasche mit. Wie man sieht, lässt sich so Einiges an dem System befestigen.

Einstecktaschen

Wie schon erwähnt: Auf der anderen Seite hat der Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer neben drei elastischen Schlaufen zwei flache Einschubtaschen.

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Und diese Einschubtaschen sind der eigentliche Grund warum ich so einen Organizer haben wollte. – Nämlich als perfekten Aufbewahrungsort für meinen Fahrzeugschein.

Fazit

Der Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer ist für mich insbesondere eines: Die Lösung für ein Problem. Die Qualität der verwendeten Materialien und auch die Verarbeitung sind wirklich super. Insgesamt finde ich den Organizer sogar viel praktischer als ich erwartet hätte, weil ich nun einige weitere Gegenstände sicher im Fahrzeug aufbewahren kann.

Trayvax Axis: Mein neues Portemonnaie für „den Einsatz“

Es gibt etwas Neues, das ich jetzt jeden Tag in meiner Hosentasche tragen werde… Ein Trayvax Axis Portemonnaie bzw. Minimal Wallet.

altes-portemonnaieMein altes Portemonnaie hatte es seit kurzem einfach hinter sich. Weit hinter sich. Das Münzgeldfach musste ich nämlich schon operativ entfernen. ;-)

An das Leben ohne Münzgeld (soweit möglich) konnte ich mich also schon einige Zeit gewöhnen. Wo es geht, zahle ich ohnehin mit Karte und zwei Euro für die Sonntagsbrötchen kann ich mir auch ohne zusätzliche Hülle in die Hosentasche stecken. Die leereren Hosentaschen gefallen mir seit dem sehr gut, so dass meine neue Lösung kein Münzgeldfach mehr hat.

Trayvax Axis Minimal Wallet

Auf der Suche nach einem geeigneten Minimal-Portemonnaie (das Ridge Wallet hatte ich schon mal bei einem Arbeitskollegen gesehen, war mir aber etwas zu spiessig) bin ich dann recht schnell auf die Firma Trayvax gestoßen. Im Programm von Trayvax gibt es insgesamt vier verschiedene Portemonnaies: Original, Summit, Element und Axis. Für das Axis habe ich mich entschieden…

Es hat leider ein bisschen gedauert, bis das Trayvax Axis bei mir war… Schuld daran war aber nicht Trayvax, sondern der deutsche Zoll… der hat das Päckchen nämlich zwei Wochen behalten, bevor der Paketbote bei mir vor der Tür stand.

Das Trayvax Axis ist ein Mininmal Wallet mit den folgenden Features:

  • 1-14 Karten
  • 1-8 Banknoten
  • Schlüsselfach
  • Flaschenöffner
  • Befestigungspunkt für Karabiner, etc.

Erste Erfahrungen mit dem Trayvax Axis

Dem Axis liegt eine „Konfigurationsanleitung“ bei. – Mann muss das Portemonnaie nämlich auf die ungefähre Anzahl von Karten, die man mitführen möchte einstellen. Ist einfach und schnell durch das Verschieben des Gurts und der Paracord-Schnur erledigt.

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Wenn man nun an die bzw. eine der Karten möchte, muss man nur die Lasche lösen…

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…und dann die Karten herausschieben, bis man an die gewünschte Karte kommt.

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Wenn das Axis so geöffnet ist, kann man auch das Geldfach auf der Rückseite aufklappen.

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Der Geldclip dient – je nach dem welche Prioritäten man setzt ;-) – alternativ auch als Flaschenöffner. In den Gurt ist eine elastische Schlaufe eingenäht, die ggf. auch einen Schlüssel aufnehmen kann.

Fazit

Bisher bin ich mit dem Trayvax Axis absolut zufrieden. Spannend bleibt für mich eigentlich nur wie Euroscheine auf einen längeren Hosentaschenaufenthalt reagieren… Die Kanten der Scheine sind nämlich schon ein wenig exponiert. Das Axis an sich ist jedenfalls von Konzept und Verarbeitung her über jeden Zweifel erhaben. Der Stammplatz in meiner Hosentasche ist auf jeden Fall sicher. – Ich bin überzeugt, dass sich das Axis sowohl im Office-Alltag als auch Outdoor und Offroad bewähren wird.

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nomadcampers Feuerlachs-Set

Es gibt etwas neues in der Küchen-Box: Das nomadcampers Feuerlachs-Set.

Skandinavischer Flammlachs

…oder eben Feuerlachs ist eine tolle, sehr rustikale Art der Zubereitung von Lachs am offenen Feuer. Die auf Finnisch Leumulohi genannte Zubereitungsart hat in Skandinavien eine lange Tradition.

In Deutschland kennt man die Zubereitungsart wohl meist nur von Mittelalter- oder Weihnachtsmärkten: Der Lachs wird auf ein Brett genagelt, dass dann neben dem Feuer mehr oder weniger senkrecht aufgestellt wird. Der Lachs gart dann hauptsächlich über die Strahlungswärme und wird dabei mild angeräuchert. – Sehr lecker und ein tolles Erlebnis.

nomadcampers Feuerlachs-Set

Um den Feuerlachs-Genuss so mobil und einfach wie möglich zu machen vertreibt die Firma nomadcampers das Feuerlachs-Set.

Das Feuerlachs-Set besteht aus:

  • 1x unbehandeltem Buchenbrett
  • 1x Edelstahl-Bretthalter mit 2x Halterungen für die Feuerschale
  • 1x Edelstahl-Spanngräte
  • 1x Schrauben
  • 1x Zubereitungsanleitung
  • 1x Handmade-Transportbeutel

Bei Bestellung der nomadcampers Feuerlachs-Party-Sets wird das oben genannte in 2facher Ausführung geliefert. Für 5€ kann man zusätzlich auch noch 100 g Feuerlachs-Gewürz dazu bestellen.

Praxistest

Direkt beim Auspacken macht das Feuerlachs-Set schon einen sehr guten Eindruck auf mich. Das fängt bei dem tollen Transportbeutel an und geht bis zu den sehr massiv gearbeiteten Edelstahlteilen. Das Brett ist natürlich in gewisser Weise vergänglich aber sehr einfach zu ersetzen: Man kann entweder ein Ersatzteil bestellen oder natürlich auch selbst Hand anlegen und ein entsprechendes Stück geeigneten Holzes zusägen. Gut durchdacht ist dabei, dass das Brett keine komplizierten Ausfräsungen o.ä. aufweisen muss.

Für meinen Praxistest habe ich ein ca. 1 kg schweres Lachsforellen-Filet besorgt und nach dem nomadcampers-Rezept aus dem Flyer vorbereitet. Parallel liegt natürlich das Brett schon im Wasser.

Vor dem Anbringen des Filets reibe ich das Brett ordentlich mit einem guten Olivenöl ein. Dann kommt der Fisch ins Spiel.

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Das Feuer habe ich in einer Feuerschale angefacht und an diese wird auch der Feuerlachs-Halter geklemmt.

60 Minuten später ist die Forelle in meinem Fall fertig. – Ich nehme das Brett aus dem Halter und mit einem Handschuh schraube ich den Halter auseinander. Den Fisch serviere ich direkt auf dem Brett. Lecker!

Fazit: Einfacher und mobiler kann man Flammlachs nicht haben. Mich hat das Feuerlachs-Set von nomadcampers voll überzeugt und sich einen Stammplatz in der Outdoor-Cooking-Kiste verdient.

nomadcampers

…ist ein junges Unternehmen aus Baden-Würtemberg. Die Firma nomadcampers ist auf den Vertrieb von GFK-Sandwichpaneelen sowie die Planung und den Bau von individuellen GFK-Leerkabinen für Reise- und Expeditionsfahrzeuge spezialisiert. Ebenso entwickelt und fertigt das Team eigene und qualitativ hochwertige Zubehörteile für Offroadfahrzeuge. Das Feuerlachs-Set ist somit quasi ein Exot im Produktportolio.

Griffin Pocket Tool

Letzte Woche hatte ich etwas tolles in der Post: Mein neues Griffin Pocket Tool.

Das Griffin Pocket Tool ist ein kleines Everyday Carry-Werkzeug, dass idealerweise als Schlüsselanhänger dient. Das Griffin Pocket Tool hat dabei insgesamt elf (!) Funktionen:

  • Flaschenöffner
  • Packetöffner
  • Schlitzschraubendreher
  • Anreißwerkzeug
  • Bithalter
  • Prying Tool – Quasi eine Mini-Brechstange…
  • 4 bis 7 mm Sechskant-Schlüssel
  • Deep Pocket Clip – Sprich: Man kann seinen Schlüssel damit an eine Gürtelschlaufe oder den Taschensaum hängen.

Dabei ist das Tool mit seinen nur 75 mm Gesamtlänge wirklich kompakt.

Ich habe mich dazu entschlossen das Griffin Pocket Tool zum Schlüsselanhänger für die Schlüssel meines Jeep Grand Cherokee WJ zu machen. – Somit ist mein Pocket Tool in der Tat ein Everyday Carry.

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Das Schlüsselbund gefällt mir so schon mal sehr gut. Das Pocket Tool ist zwar nicht wirklich leicht, aber nicht störend schwer. Von der Größe her passt es gut zu Schlüssel und Fernbedienung, so dass sich das „Taschengefühl“ des Schlüsselbunds kaum verändert hat.

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Ich habe mich für die Oberfläche sandblasted (also sandgestrahlt) entschieden. Das Griffin Pocket Tool bekommt so eine sehr „technische“ und edle Anmutung. Einziger Nachteil dieser Oberfläche ist das fehlen der Maß-Skalen, die bei der normalen Edelstahl-Version eingraviert sind.

griffin-pocket-tool-screenshotLiefern lassen habe ich mir das Griffin Pocket Tool übrigens direkt von der offiziellen Griffin-Homepage.

Die Lieferung aus den USA war in weniger als einer Woche (!) bei mir.

Neben dem „normalen“ Griffin Pocket Tool gibt es auch noch eine Mini- und eine XL-Version. Diese Varianten sind jeweils ein Zoll = 25,4 mm größer bzw. kleiner als das normale Pocket Tool. Darüber hinaus gibt es immer wieder verschiedene „Special Editions“ die entweder farblich und/oder von der Oberflächenstruktur her außergewöhnlich sind.

Der erste Praxistest erfolgte – vom Ausprobieren des Deep Pocket Clip abgesehen – natürlich als Flaschenöffner. ;-) Test bestanden! Besonders gespannt bin auch auf den Paketöffner und das Prying Tool… Da hatte ich bisher nur noch keine Anwendung.

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Testbericht: Q-Adventuregear Fire Q

Die Firma Q-Adventuregear hat mir die Möglichkeit gegeben ihren kompakten Grill Fire Q im Jeep mit nach Rumänien zu nehmen… Dort habe ich den kleinen Fire Q intensiv auf seine Praxistauglichkeit für Camping- und Offroad-Reisen getestet.

Testbericht: Q-Adventuregear Fire Q

Der Fire Q ist Feuerschale und Grill in einem „Gerät“ und trotzdem sehr portabel. Der FireQ wird vor Gebrauch aus flachen Edelstahlteilen zusammengesteckt und lässt sich auf das Packmaß 380 x 380 x 30 mm zusammenlegen. Die einzelnen Teile können jeweils mit der schmutzigen Seite zueinander verstaut werden, so dass der FireQ nicht alles in seiner Umgebung verschmutzt. Darüber hinaus ist eine Transporttasche erhältlich.

Der Fire Q kann aber auch mit einigen weiteren interessanten Details glänzen… Zum einen hat der kleine Grill durch das Konzept einen eingebauten Windschutz. Zwei Seiten sind nämlich immer geschlossen. Man kann den Grill also in der Praxis immer so ausrichten, dass der Wind nicht in die Glut schlagen kann.

Man kann den Fire Q sogar neu ausrichten wenn sich der Wind dreht: Das Grillrost und dessen Führungen sind so gestaltet, dass man den FireQ an den Griffen des Rosts tragen kann. – Sehr praxistauglich gemacht. Die Feuer- bzw. Glutwanne hängt ein gutes Stück über dem Boden, so dass man keine Spuren am Untergrund hinterlässt. Insbesondere beim wilden Campen und bei Offroad-Touren ein nicht zu verachtender Vorteil: Tread lightly!

Den Test in Rumänien hat der Fire Q übrigens uneingeschränkt bestanden. Um für zwei Personen zu grillen ist nur wenig Kohle nötig, die sich auch sehr schnell entzünden lässt. Die kleine Bauform erlaubt es, den Grill mit kleinen Holzstückchen zu betreiben. Bei uns hat es im Urlaub immer ausgereicht während einer Offroadtour am Wegesrand kleine Bruchstücke von Zweigen oder Ästen zu sammeln um eine brauchbare Glut bzw. ein kleines Lagerfeuer zu erzeugen. Man muss sich also nicht mit Axt oder Säge an großen Holzstücken vergehen. Das Einsammeln von Holzresten und Reisig dürfte auch eher geduldet werden, als wenn man „Kaminholz“ einpackt.

Von Würstchen über Mititei, Datteln und Käse im Speckmantel bis hin zu leckeren Schweinenacken und überbackenen Champignons habe ich so einige tolle Grill-Gerichte auf dem Fire Q zubereitet.

Q-Adventuregear Fire Q - Der Offroad-Grill

Auch als Feuerschale hat der Fire Q eine top Figur gemacht und für viele gemütliche Abende gesorgt, wenn wir mit anderen Reisenden zusammen an unserem kleinen Lagerfeuer gesessen haben.

Testfazit

Wenn man sowohl einen Grill als auch eine Feuerschale auf Reisen mitnehmen möchte, geht am Fire Q kein Weg vorbei. Speziell für Camper oder Offroad-Reisende ist der Fire Q auf Grund es kleinen Packmaßes eine tolle Sache.

BGS technic KFZ-Werkzeugkoffer

Unsere für Juli geplante Offroad-Reise nach Rumänien wird unser erster „richtig großer“ Offroad-Trip. Ein Grund mehr unser Bordwerkzeug ein bisschen aufzurüsten: Ich möchte nämlich alles Nötige für grundlegende Reparaturen an Jeep oder Anhänger dabei haben.

Der Werkzeugkoffer, der in Zukunft im Jeep mitfährt ist das Modell 15501 von BGS technic. Die Wahl fiel auf dieses Sortiment, da viele für die (Notfall-)Reparatur an KFZ bzw. 4×4 wichtige Werkzeuge enthalten sind… BGS technic KFZ-Werkzeugkoffer weiterlesen

Neues Funkgerät: Albrecht AE 6491

Ein Funkgerät macht im artgerecht genutzten Geländewagen auf jeden Fall Sinn. Ganz egal ob es primär um Offroad oder Reise geht: In Reisefahrzeugen ermöglicht ein Funkgerät entspannte Kommunikation zwischen Fahrzeugen in einer Reisegruppe bei Kolonnenfahrten. Im Offroad-Einsatz hingegen kann man sich beim Erkunden von Wegen oder auch ganz einfach beim Fahren in Offroad-Parks abstimmen. Unser Jeep hat im Zuge unserer Reisevorbereitungen nun ein neues Funkgerät bekommen: Das Albrecht AE 6491. Im folgenden möchte ich euch das Gerät kurz vorstellen und ein paar Worte zum Einbau in den Jeep Wrangler TJ verlieren. Neues Funkgerät: Albrecht AE 6491 weiterlesen

Tablet-Navigation: GNS 2000 Bluetooth GPS-Empfänger

Neben dem Halter-System von RAM Mount habe ich in der Artikelreihe Tablet-Navigation auch schon das wasserdichte iPad-Gehäuse von Andres Industries vorstellen können. Heute steht mit dem GNS 2000 von Global Navigation Systems ein für Besitzer von WiFi-iPads sehr wichtiges Gerät auf dem Programm…  Tablet-Navigation: GNS 2000 Bluetooth GPS-Empfänger weiterlesen

Tablet-Navigation: Andres Industries aiShell mini

Und weiter geht es in der Artikelreihe Tablet-Navigation… Der zuvor vorgestellte Tab-Tite von RAM Mount ist schon eine ganz nette und auch weitestgehend sichere Variante um das iPad im Fahrzeug zu fixieren. Ebenso ist das iPad in der tech21-Hülle zusammen mit dem Smartcover von Apple schon ganz gut geschützt. Tja, aber da ich nicht unbedingt dafür bekannt bin, mich mit halben Sachen abzugeben und „ganz nett“ halt nur ganz nett und „ganz gut“ nur ganz gut ist, habe ich mich letztendlich für eine andere Lösung entschieden… Tablet-Navigation: Andres Industries aiShell mini weiterlesen

Tablet-Navigation: Tab-Tite Halter von RAM Mount

Mit diesem Beitrag mache ich heute den Anfang zur neuen Artikelreihe Tablet-Navigation. In unserem Sommerurlaub planen wir die vielen schönen und unbefestigten Wege in Rumänien – genauer in Siebenbürgen bzw. Transsylvanien – unter die Räder unseres Jeep zu nehmen. Da man im Rumänischen Wald allerdings gute Chancen hat von Sackgasse zu Sackgasse zu fahren, habe ich mich natürlich in Reiseberichten, Foren und Roadbooks schon vorab informiert um einige schöne Touren zusammenstellen zu können. Tablet-Navigation: Tab-Tite Halter von RAM Mount weiterlesen

H2O Wireless Card – iPhone SIM für die USA

Bei meiner letzten USA-Reise war die Internet- und Telefonsituation leider mehr oder weniger unbefriedigend: Ich hatte mir zwar eine VoIP-App auf dem iPhone installiert, aber immer ins Hotel oder zu einem halbwegs ruhigen WiFi-Hotspot zu müssen um zuhause anzurufen ist schon ein bisschen einschränkend. – Vor allem wenn man die Zeitverschiebung berücksichtigt. H2O Wireless Card – iPhone SIM für die USA weiterlesen

Neues Navi: Becker professional.5 LMU im Test

Endlich ein neues Navi! – Bisher habe ich mich in der Regel von einem über 10 Jahre alten Navi von Falk leiten lassen. Das alte Schätzchen hat zwar bisher weiterhin brav seinen Dienst getan, die Karten waren aber so langsam ziemlich out-of-date und auch einige mittlerweile in neueren Geräten verfügbare Funktionen habe ich ziemlich vermisst. Da kam mir der… Neues Navi: Becker professional.5 LMU im Test weiterlesen

Neues Blogger-Equipment: V7 Premium Messenger Tragetasche und Powerbank

Aufgrund meiner Mitarbeit auf Food-Blog-Projekt OCB bin ich in letzter Zeit wieder vermehrt in berichterstattender Mission auf Achse. – Sei es bei Grill-/Kochseminaren, bei Tastings und Verkostungen oder auch auf Food-Messen.

Wie die meisten Blogger habe ich dabei natürlich einiges an Ausrüstung zu transportieren. Häufig ist natürlich die DSLR mit allem was dazu gehört in der großen Fototasche dabei. Aber diese 10 Kilogramm werden nicht immer benötigt. Auf Messen zum Beispiel reicht häufig auch eine Kompaktkamera oder das iPhone und statt dem Notebook kommt einfach das iPad Mini mit. Eine Tasche für diesen Zweck hatte ich bisher noch nicht, aber das hat sich dank AmaBay  jetzt geändert. Ich hatte nämlich die Gelegenheit mir dort etwas aus dem V7-Programm für diesen Test auszusuchen. Neues Blogger-Equipment: V7 Premium Messenger Tragetasche und Powerbank weiterlesen

DIY: Actioncam Handstativ selber bauen

Heute habe ich mal wieder eine tolle DIY-Anleitung für eure Foto- und Videoausrüstung. Die meisten Handgriffe für Actioncams wie die GoPro, Modelle von Sony oder auch die Elmo QBiC, die ich mein Eigen nenne, sind entweder totaler Ch*na-Ramsch oder sehr teuer. Meine Lösung:

Ein Actioncam-Handstativ selber bauen!

Ein Handstativ für eine Action-Kamera selber zu bauen ist gar nicht so schwierig. Wenn eine Bohrmaschine und ein Heißluftfön vorhanden oder im Bekanntenkreis ausleihbar sind, steht dem Nachbauen nichts im Wege…

Benötigte Materialien

  • 1 Rohr, ca. 20×1 mm bis 25×1 mm
  • 1 Fotokugelkopf
  • 1 Schraube mit „Fotogewinde“ (1/4″ UNC)
  • 1 Unterlegscheibe 1/4″ (die für 6 mm Schrauben passen auch)
  • 2 Schrumpfendkappen 25/9 mm (mit Kleber)
  • optional: Paracord, Sprühlack

Anleitung

Zuerst wird das Rohr auf die gewünschte Länge (in meinem Fall 1,0 m) zugeschnitten. Der Fotokugelkopf soll mittels einer der Schrumpfendkappen am Rohr befestigt werden. Vorher muss aber erstmal der Kugelkopf an der Schrumpfendkappe befestigt werden. Dazu ein 6,5 mm Loch in die Endkappe bohren, und den Kugelkopf mit der Schraube und untergelegter Scheibe an der Endkappe festschrauben. Etwas Kleber auf dem Gewinde verhindert, dass sich dieses später von selbst löst.

handgriff stativ actioncam gopro diy selber bauen outdoor extremsport

Dann wird die Schrumpfendkappe über das Rohr geschoben und mit dem Heißluftfön „festgeschrumpft“. Die Kleberausrüstung der Endkappe verhindert, dass diese später einfach vom Rohr rutscht.

handgriff stativ actioncam gopro diy selber bauen outdoor extremsportJetzt kann auch das andere Ende mit einer Schrumpfkappe versehen werden und ein Loch für den Beginn der optionalen Paracord-Umwicklung des Handgriffs gebohrt werden (6,5 bis 7 mm sind ideal).

handgriff stativ actioncam gopro diy selber bauen outdoor extremsportAn sich ist das Stativ nun einsatzbereit. – Ich habe mich an diesem Punkt aber dafür entschieden mein Projekt für eine ernst zu nehmende Optik in Bad Ass Black (= matt schwarz) zu lackieren und dann mit Paracord in Desert Camo zu umwickeln. ;-) Das Paracord hatte ich zum Glück noch von meiner Bestellung bei TacticalTrim da. – Den Griff aus Paracord zu knüpfen lag also nahe. Eine der 1000 Möglichkeiten einen Griff mit Paracord zu gestalten zeige ich euch im Folgenden:

Zuerst werden ca. 6 Meter Paracord mit einer Schlaufe versehen und die beiden losen Enden durch ein Loch in der Endkappe in das Rohr eingefädelt. Die Enden dann bei der Bohrung jeweils an einer Seite aus dem Rohr herausangeln und von dort mit dem klassischen Cobra-Knoten beginnen den Griff schön stramm zu umwickeln. Das Rohr ersetzt dabei die beiden Mittelstränge. Sobald man an der unteren Endkappe angekommen ist werden die Enden gekürzt und verschmolzen. Fertig ist das Stativ!

Vielen Spaß beim Nachbauen und Filmen!