nomadcampers Feuerlachs-Set

Es gibt etwas neues in der Küchen-Box: Das nomadcampers Feuerlachs-Set.

Skandinavischer Flammlachs

…oder eben Feuerlachs ist eine tolle, sehr rustikale Art der Zubereitung von Lachs am offenen Feuer. Die auf Finnisch Leumulohi genannte Zubereitungsart hat in Skandinavien eine lange Tradition.

In Deutschland kennt man die Zubereitungsart wohl meist nur von Mittelalter- oder Weihnachtsmärkten: Der Lachs wird auf ein Brett genagelt, dass dann neben dem Feuer mehr oder weniger senkrecht aufgestellt wird. Der Lachs gart dann hauptsächlich über die Strahlungswärme und wird dabei mild angeräuchert. – Sehr lecker und ein tolles Erlebnis.

nomadcampers Feuerlachs-Set

Um den Feuerlachs-Genuss so mobil und einfach wie möglich zu machen vertreibt die Firma nomadcampers das Feuerlachs-Set.

Das Feuerlachs-Set besteht aus:

  • 1x unbehandeltem Buchenbrett
  • 1x Edelstahl-Bretthalter mit 2x Halterungen für die Feuerschale
  • 1x Edelstahl-Spanngräte
  • 1x Schrauben
  • 1x Zubereitungsanleitung
  • 1x Handmade-Transportbeutel

Bei Bestellung der nomadcampers Feuerlachs-Party-Sets wird das oben genannte in 2facher Ausführung geliefert. Für 5€ kann man zusätzlich auch noch 100 g Feuerlachs-Gewürz dazu bestellen.

Praxistest

Direkt beim Auspacken macht das Feuerlachs-Set schon einen sehr guten Eindruck auf mich. Das fängt bei dem tollen Transportbeutel an und geht bis zu den sehr massiv gearbeiteten Edelstahlteilen. Das Brett ist natürlich in gewisser Weise vergänglich aber sehr einfach zu ersetzen: Man kann entweder ein Ersatzteil bestellen oder natürlich auch selbst Hand anlegen und ein entsprechendes Stück geeigneten Holzes zusägen. Gut durchdacht ist dabei, dass das Brett keine komplizierten Ausfräsungen o.ä. aufweisen muss.

Für meinen Praxistest habe ich ein ca. 1 kg schweres Lachsforellen-Filet besorgt und nach dem nomadcampers-Rezept aus dem Flyer vorbereitet. Parallel liegt natürlich das Brett schon im Wasser.

Vor dem Anbringen des Filets reibe ich das Brett ordentlich mit einem guten Olivenöl ein. Dann kommt der Fisch ins Spiel.

nomadcampers-feuerlachs-set-lachs-am-lagerfeuer-2

Das Feuer habe ich in einer Feuerschale angefacht und an diese wird auch der Feuerlachs-Halter geklemmt.

60 Minuten später ist die Forelle in meinem Fall fertig. – Ich nehme das Brett aus dem Halter und mit einem Handschuh schraube ich den Halter auseinander. Den Fisch serviere ich direkt auf dem Brett. Lecker!

Fazit: Einfacher und mobiler kann man Flammlachs nicht haben. Mich hat das Feuerlachs-Set von nomadcampers voll überzeugt und sich einen Stammplatz in der Outdoor-Cooking-Kiste verdient.

nomadcampers

…ist ein junges Unternehmen aus Baden-Würtemberg. Die Firma nomadcampers ist auf den Vertrieb von GFK-Sandwichpaneelen sowie die Planung und den Bau von individuellen GFK-Leerkabinen für Reise- und Expeditionsfahrzeuge spezialisiert. Ebenso entwickelt und fertigt das Team eigene und qualitativ hochwertige Zubehörteile für Offroadfahrzeuge. Das Feuerlachs-Set ist somit quasi ein Exot im Produktportolio.

Griffin Pocket Tool

Letzte Woche hatte ich etwas tolles in der Post: Mein neues Griffin Pocket Tool.

Das Griffin Pocket Tool ist ein kleines Everyday Carry-Werkzeug, dass idealerweise als Schlüsselanhänger dient. Das Griffin Pocket Tool hat dabei insgesamt elf (!) Funktionen:

  • Flaschenöffner
  • Packetöffner
  • Schlitzschraubendreher
  • Anreißwerkzeug
  • Bithalter
  • Prying Tool – Quasi eine Mini-Brechstange…
  • 4 bis 7 mm Sechskant-Schlüssel
  • Deep Pocket Clip – Sprich: Man kann seinen Schlüssel damit an eine Gürtelschlaufe oder den Taschensaum hängen.

Dabei ist das Tool mit seinen nur 75 mm Gesamtlänge wirklich kompakt.

Ich habe mich dazu entschlossen das Griffin Pocket Tool zum Schlüsselanhänger für die Schlüssel meines Jeep Grand Cherokee WJ zu machen. – Somit ist mein Pocket Tool in der Tat ein Everyday Carry.

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Das Schlüsselbund gefällt mir so schon mal sehr gut. Das Pocket Tool ist zwar nicht wirklich leicht, aber nicht störend schwer. Von der Größe her passt es gut zu Schlüssel und Fernbedienung, so dass sich das “Taschengefühl” des Schlüsselbunds kaum verändert hat.

griffin-pocket-tool-sandblasted

Ich habe mich für die Oberfläche sandblasted (also sandgestrahlt) entschieden. Das Griffin Pocket Tool bekommt so eine sehr “technische” und edle Anmutung. Einziger Nachteil dieser Oberfläche ist das fehlen der Maß-Skalen, die bei der normalen Edelstahl-Version eingraviert sind.

griffin-pocket-tool-screenshotLiefern lassen habe ich mir das Griffin Pocket Tool übrigens direkt von der offiziellen Griffin-Homepage.

Die Lieferung aus den USA war in weniger als einer Woche (!) bei mir.

Neben dem “normalen” Griffin Pocket Tool gibt es auch noch eine Mini- und eine XL-Version. Diese Varianten sind jeweils ein Zoll = 25,4 mm größer bzw. kleiner als das normale Pocket Tool. Darüber hinaus gibt es immer wieder verschiedene “Special Editions” die entweder farblich und/oder von der Oberflächenstruktur her außergewöhnlich sind.

Der erste Praxistest erfolgte – vom Ausprobieren des Deep Pocket Clip abgesehen – natürlich als Flaschenöffner. ;-) Test bestanden! Besonders gespannt bin auch auf den Paketöffner und das Prying Tool… Da hatte ich bisher nur noch keine Anwendung.

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“Neues” Classic-Bike: Diamondback Ascent 1991

Und schon wieder kann ich euch ein neues Fahrzeug aus dem theTRAVELR-Fuhrpark vorstellen: Mein neues, sehr altes Mountainbike. Ich habe von einem Kollegen ein 1991er Diamondback Ascent geschenkt bekommen. Und das freut mich sehr. Das Rad stammt nämlich genau aus der Zeit, in der ich mein erstes Mountainbike bekommen habe und damit in ein Hobby gestartet bin, dass meine Jugend maßgeblich geprägt hat. Ich hatte seiner Zeit zwar ein Hawk Machine, das Rad war dem Diamondback Ascent aber sehr ähnlich. Sprich: Stahlrahmen, Shimano Exage Ausstattung, ungefedert. Und die Farbe Orange hatte es – wenn auch weniger knallig – ebenfalls.

So sieht das gute Stück aus…

Diamondback Ascent, Modelljahr 1991

Foto von meinem Diamondback Ascent

Das Diamonback Ascent befindet sich aktuell im absoluten Original-Zustand. Sogar die Tioga Wonder Dawg-Reifen sind noch montiert und noch nicht einmal wirklich abgefahren.

Jetzt muss ich mal schauen, was ich bei meinen Eltern noch an Bike-Teilen aus den Anfängen meines MTB-Hobbys finde. Glaube da liegt noch das eine oder andere Schmankerl in der Werkstatt oder im Keller. Früher hatte ich an meinem ersten Bike viele türkise Teile verbaut. War Anfang der 90er, genau so wie “purple”, ziemlich cool. Nach einer Zeit flogen die Sachen aber wieder raus, weil dann irgendwie doch nicht mehr cool. – Und jetzt hoffe ich, dass noch möglichst viele davon da sind. An das knallig-orange Diamondback Ascent (mit türkisen Akzenten in den Decals) würden die alten Teile nämlich wirklich sehr gut passen.

Hier gibt es übrigens den 1991er Diamondback-Katalog: http://www.retrobike.co.uk/gallery2/d/6030-2/Diamond_Back91.pdf

Dachzelt auf Jeep Renegade

Die Umstrukturierung unseres Fuhrparks ist weiterhin in vollem Gange: Unser Dachzelt habe ich zusammen mit Martin von 1001-kilometer.de schon vor ca. zwei Wochen vom Wrangler abgenommen. Dort wird es wohl auch langfristig nicht mehr montiert werden. Der Wrangler bekommt bald einen schönen Dachkorb mit Halterungen für diverses Offroad-Equipment und etwas Licht. Als Familie ist ein TJ für Reisen mit dem Dachzelt einfach zu klein. Keine Chance das nötige Gepäck verstaut zu bekommen. Das Dachzelt braucht also ein neues Zuhause… Und dazu haben wir den Renegade auserkoren.

Dachzelt auf Jeep Renegade montieren

Für den Dachträger habe ich mich für ein sehr einfaches Modell (ATERA 042137) entschieden. Aluprofile finde ich genauso wie aerodynamische Profile für den Einsatz mit einem Dachzelt natürlich vollkommen sinnlos. Der ATERA 042137 hat also ganz einfache gummierte rechteckige Stahlprofile. Der Grundträger war recht schnell an die Dachreling des Renegade angepasst und das Zelt konnte montiert werden.

Dabei kamen aber zwei weitere Faktoren ins Spiel, die das Ganze dann etwas schwieriger gestaltet haben. Erstens: Die Renegade-Dachreling ist gebogen, so dass die Profile des Grundträgers nicht parallel ausgerichtet sind. Bei “konventioneller” Dachzeltbefestigung (über die am Zelt verbauten Aluminiumprofile) wäre das aber noch kein Problem. Kommen wir aber zu zweitens: Ich wollte das Zelt so flach über die Reling montieren wie möglich. Alles andere macht weder Sinn, noch sieht es gut aus. Aus diesem Grund war das Ziel die Profile des Grundträgers direkt mit dem Zelt zu verschrauben. Irgendwie muss in dieser Konstallation aber die Schiefstellung besagter Profile ausgeglichen werden. Ich habe mich hier für ein mit 65 Shore mittelhartes Gummiprofil in 8 mm Dicke entschieden. Das Zelt habe ich mit 6 mm Schrauben und sehr großen Karosserieschrauben durch den Gummistreifen mit dem Grundträger verschraubt.

So lässt sich das Zelt ohne Probleme auf dem Jeep befestigen und dem nächsten Urlaub mit Renegade und Dachzelt steht nichts im Wege.

Bei der Montage des Dachzelts hat mit übrigens ein netter Jeeper-Kollege vom Offroader-Meeting-West geholfen. Vielen Dank nochmal an Jaime!

theTRAVELR… back from the dead.

Ich kann gerade ehrlich gesagt kaum glauben, wie lange es schon her ist, dass ich auf theTRAVELR etwas gepostet habe. In der Zwischenzeit gab es einfach zu viele andere Baustellen (im wahrsten Sinne des Wortes). Nach 10 Monaten fühle ich mich nun aber wirklich genötigt mal wieder von mir hören zu lassen.

Bei uns hat sich einiges geändert. Autos sind gegangen, Jeeps sind gekommen und obendrein ist Judith schwanger: Anfang November erwarten wir unseren Nachwuchs.

Aber erstmal zu den Jeeps…

Jeep Grand Cherokee WJ 4.7 Overland

Mein unsägliches Straßengeschwür (Mercedes B-Klasse W245) ist endlich Geschichte und wurde für mich durch einen Grand Cherokee WJ ersetzt. Erfreulicherweise konnte ich nach mühsamer Suche ein Exemplar in der Ausstattung “Overland” also mit serienmäßigen Rockrails, grauer Innenausstattung, weiteren schönen Details, dem QuadraDrive-Allrad und nicht zuletzt dem 4.7l H.O. V8 mit 258 PS finden.

Jeep Grand Cherokee WJ mit Wohnwagen

Der WJ durfte seine Reisequalitäten mit Wohnwagen schon beim Besuch der Abenteuer & Allrad unter Beweis stellen. Lediglich die aktuell noch singende Vorderachse hat dabei ein wenig gestört. Da muss ich auch noch mal ran…

Jeep Renegade BU 2.0D Trailhawk

Judith war mit ihrem Suzuki Swift 4×4 zwar sehr zufrieden, für den bevorstehenden Kinderwagentransport musste der Kofferraum aber etwas größer werden. Allrad war auf Grund ihres Arbeitsweges weiterhin ein wichtiges Kriterium…

Jeep Renegade TrailhawkUnd eigentlich kommen für uns ohnehin nur Jeeps in Frage. Da lag ein Jeep Renegade schon fast auf der Hand. Zuerst haben wir uns gefreut, dass die Preisliste schon ein gutes Stück unter 20.000 € startet. Dann haben wir uns entschlossen, dass der Renegade auch unser primäres Urlaubsauto für Reisen mit Kind und Wohnwagen werden soll. – Und da wurde schnell klar: Die einzige Option lautet: TRAILHAWK. Zu diesem Schluss führten natürlich mehrere Überlegungen: Ein manuelles Schaltgetriebe (warum gibt es die eigentlich noch?) kam nicht in Frage. Doppelkupplungsgetriebe sind meiner Meinung nach (bis auf wenige Spezialanwendungen) ein Verbrechen gegen die Menschheit. Also konnte man sich noch zwischen einem Modell Limited oder einem Trailhawk entscheiden. Jeweils mit dem 2.0l-Diesel und ZF-9-Gang-Automatik. Auf Grund des eher gering ausfallenden Preisunterschieds fiel die Wahl quasi automatisch. Die deutlich verbesserten Offroad-Eigenschaften des Renegade Trailhawk rundeten das Paket ab. – Schließlich sollte bei einem Ausflug im Urlaub nicht schon ein schlechterer Feldweg das Ende der Fahnenstange markieren.

Der Renegade wird im August auch noch zwei mal zeigen dürfen wie es um seine Urlaubstauglichkeit bestellt ist: Einmal in Holland und einmal in Luxemburg.

Testbericht: Q-Adventuregear Fire Q

Die Firma Q-Adventuregear hat mir die Möglichkeit gegeben ihren kompakten Grill Fire Q im Jeep mit nach Rumänien zu nehmen… Dort habe ich den kleinen Fire Q intensiv auf seine Praxistauglichkeit für Camping- und Offroad-Reisen getestet.

Testbericht: Q-Adventuregear Fire Q

Der Fire Q ist Feuerschale und Grill in einem “Gerät” und trotzdem sehr portabel. Der FireQ wird vor Gebrauch aus flachen Edelstahlteilen zusammengesteckt und lässt sich auf das Packmaß 380 x 380 x 30 mm zusammenlegen. Die einzelnen Teile können jeweils mit der schmutzigen Seite zueinander verstaut werden, so dass der FireQ nicht alles in seiner Umgebung verschmutzt. Darüber hinaus ist eine Transporttasche erhältlich.

Der Fire Q kann aber auch mit einigen weiteren interessanten Details glänzen… Zum einen hat der kleine Grill durch das Konzept einen eingebauten Windschutz. Zwei Seiten sind nämlich immer geschlossen. Man kann den Grill also in der Praxis immer so ausrichten, dass der Wind nicht in die Glut schlagen kann.

Man kann den Fire Q sogar neu ausrichten wenn sich der Wind dreht: Das Grillrost und dessen Führungen sind so gestaltet, dass man den FireQ an den Griffen des Rosts tragen kann. – Sehr praxistauglich gemacht. Die Feuer- bzw. Glutwanne hängt ein gutes Stück über dem Boden, so dass man keine Spuren am Untergrund hinterlässt. Insbesondere beim wilden Campen und bei Offroad-Touren ein nicht zu verachtender Vorteil: Tread lightly!

Den Test in Rumänien hat der Fire Q übrigens uneingeschränkt bestanden. Um für zwei Personen zu grillen ist nur wenig Kohle nötig, die sich auch sehr schnell entzünden lässt. Die kleine Bauform erlaubt es, den Grill mit kleinen Holzstückchen zu betreiben. Bei uns hat es im Urlaub immer ausgereicht während einer Offroadtour am Wegesrand kleine Bruchstücke von Zweigen oder Ästen zu sammeln um eine brauchbare Glut bzw. ein kleines Lagerfeuer zu erzeugen. Man muss sich also nicht mit Axt oder Säge an großen Holzstücken vergehen. Das Einsammeln von Holzresten und Reisig dürfte auch eher geduldet werden, als wenn man “Kaminholz” einpackt.

Von Würstchen über Mititei, Datteln und Käse im Speckmantel bis hin zu leckeren Schweinenacken und überbackenen Champignons habe ich so einige tolle Grill-Gerichte auf dem Fire Q zubereitet.

Q-Adventuregear Fire Q - Der Offroad-Grill

Auch als Feuerschale hat der Fire Q eine top Figur gemacht und für viele gemütliche Abende gesorgt, wenn wir mit anderen Reisenden zusammen an unserem kleinen Lagerfeuer gesessen haben.

Testfazit

Wenn man sowohl einen Grill als auch eine Feuerschale auf Reisen mitnehmen möchte, geht am Fire Q kein Weg vorbei. Speziell für Camper oder Offroad-Reisende ist der Fire Q auf Grund es kleinen Packmaßes eine tolle Sache.

Rumänien 2015 – Letzer Halt in Deutschland

Nach unserer Abreise aus Wien stehen uns die letzten beiden Urlaubstage – gefüllt mit Autobahnfahrt – bevor. Die verbleibende Strecke von ca. 950 km wollen wir uns auf zwei Tage aufteilen und haben angepeilt in der Nähe von Würzburg zu übernachten.
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Rumänien 2015 – Zwischenstopp in Wien

Von Ungarn aus geht es ca. 300 km weiter nach Wien… Zum letzten “richtigen” Zwischenstopp in unserem Urlaub. Zwei Tage wollen wir in Wien verbringen um über den Prater zu schlendern und ein wenig Stadtluft als Kontrastprogramm zu unseren Offroadtouren im Apuseni und Cindrel zu schnuppern.
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Rumänien 2015 – Cindrel und Strategica

Der eintägige Abstecher nach Bran hat uns gereicht: Von Cisnadioara aus stehen auch wieder Offroad-Touren auf dem Programm. Fest eingeplant ist die Strada Strategica, ein Schotterweg im Hochgebirge, der Ciungetu mit der Transalpina verbindet. Aber dabei soll es nicht bleiben…
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Rumänien 2015 – Schloss Dracula in Bran

Nach den Offroad-Touren im Apuseni war unser nächstes Ziel das Städtchen Bran in der Nähe von Brasov. Das Castelul Bran (Schloss Bran oder auf Deutsch Törzburg) wird groß als “Schloss Dracula” vermarktet. – Das versprach eine deutliches Kontrastprogramm zur Idylle des Apuseni.
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Rumänien 2015 – Offroad im Apuseni

Am fünften Urlaubstag sind wir endlich in Rumänien angekommen. Für unser erstes Basecamp sind wir der Empfehlung im MDMOT Roadbook gefolgt und haben uns bei Camping Danut in Garda de Sus einquartiert. Mein nagelneues Garmin Montana 600 ist mit der OSM Freizeitkarte und den Routen aus dem MDMOT Apuseni-Roadbook gefüttert. – Fünf bis sechs Tage Offroad-Touren liegen vor uns und wir sind mehr als bereit für unser erstes Offroad-Abenteuer in Rumänien…
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Rumänien 2015 – Hortobagy in Ungarn

Am dritten Tag unserer Reise haben wir uns auf dem Weg zum ersten “richtigen” Urlaubsziel gemacht: Den Naturpark bzw. Ort Hortobágy in Ungarn. Dort haben wir zwei Nächte verbracht um die Gelegenheit zu haben, uns ein wenig die Gegend und vor allem das Gestüt Mátai Ménes und die Vogelklinink anzuschauen.
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Rumänien 2015 – Los geht’s!

Willkommen beim ersten Post zu unserem Reisebericht “Rumänien 2015”. Mit unserem Jeep Wrangler TJ und unserem Wohnwagen haben wir uns auf den Weg nach Südosten gemacht, um in Rumänien Offroad-Touren zu fahren. Auf dem Weg wollten wir weiterhin die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn und Österreich besuchen. Aus diesem Grund haben wir An- und Abreise auf jeweils vier Tage verteilt, um so entspannt wie möglich zu Reisen. Der erste Reisetag führt uns also von Leichlingen im Rheinland nach Tschechien…

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Monster Jam in Madrid

Das letzte Wochenende habe ich zusammen mit meiner Frau in Madrid verbracht. Ich hatte da nämlich noch ein uraltes (Schande über mein Haupt) Versprechen einzulösen… Und da ich die beste Frau der Welt geheiratet habe, war das kein Shopping-Trip nach Madrid sondern ein Besuch eines MONSTER JAM-Events. Monster Jam in Madrid weiterlesen

Abenteuer & Allrad 2015

Letzten Sonntag haben wir uns auf den Weg nach Bad Kissingen gemacht um die Abenteuer & Allrad 2015 zu besuchen. Nachdem wir letztes Jahr gänzlich abstinent waren, sind wir dieses Jahr nicht wie in den Jahren zuvor mit unserem Jeep dort gewesen, sondern nur “kurz” mit der B-Klasse nach Bad Kissingen gefahren um noch ein paar letzte Ausrüstungsgegenstände und Informationen für unseren Rumänien-Trip zu besorgen. Abenteuer & Allrad 2015 weiterlesen

Camping in Bourscheid, Luxemburg

Den Brückentag nach Christi Himmelfahrt hatten wir beide frei und uns zum Ziel gesetzt von Freitag auf Sonntag beim Campen zu entspannen. Da wir schon länger einmal nach Luxemburg wollten und das Land auf unserer Scratch Map noch nicht frei gerubbelt war, war die Entscheidung schnell gefallen.

Die Google-Suche nach “Naturcamping Luxemburg” brachte mich schnell auf die Homepage vom Camping du Moulin in Bourscheid. Dort hin haben wir uns am Freitag dann auch auf den Weg gemacht. Camping in Bourscheid, Luxemburg weiterlesen

BGS technic KFZ-Werkzeugkoffer

Unsere für Juli geplante Offroad-Reise nach Rumänien wird unser erster “richtig großer” Offroad-Trip. Ein Grund mehr unser Bordwerkzeug ein bisschen aufzurüsten: Ich möchte nämlich alles Nötige für grundlegende Reparaturen an Jeep oder Anhänger dabei haben.

Der Werkzeugkoffer, der in Zukunft im Jeep mitfährt ist das Modell 15501 von BGS technic. Die Wahl fiel auf dieses Sortiment, da viele für die (Notfall-)Reparatur an KFZ bzw. 4×4 wichtige Werkzeuge enthalten sind… BGS technic KFZ-Werkzeugkoffer weiterlesen