Klean Kanteen Flaschen // #BringYourOwn

Durch unseren Nachwuchs habe ich mich mal näher mit dem Thema Thermos- bzw. Isolierflaschen beschäftigt. Unterwegs nämlich mal eine Flasche mit Babynahrung vorbereiten zu können ist wichtig. Und wenn man nicht gerade einen Wasserkocher oder Flaschenwärmer zur Hand hat, ist die Methode „Milchpulver + temperiertes Wasser aus der Isolierkanne“ wohl die einfachste und komfortabelste Option. Als outdoorbegeisterter Mensch bin ich natürlich schnell bei Klean Kanteen gelandet…

Klean Kanteen

Das schreibt Klean Kanteen selbst über sich:

2004 hat KleanKanteen® seine Trinkflaschen aus Edelstahl eingeführt, um den Menschen eine ungefährliche Alternative zu Plastik zu bieten. Unser Engagement für Sie und den Planeten ist die treibende Kraft hinter allem, was wir tun. Unseren hochqualitativen Edelstahlkreationen fördern ein Leben ohne Wegwerf-Produkte.

Und das ist seit dem bei Klean Kanteen in der Tat Programm. Die erste Edelstahlflasche, die Klean Kanteen 2004 auf den Markt gebracht hat, ist das 800 ml fassende Modell. Und diese Ausführung habe ich mir neben einer 592 ml fassenden Isolierflasche und einer 355 ml Kinderflasche bestellt.

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Klean Kanteen Classic 800 ml

Die 800 ml Classic Klean Kanteen ist sozusagen „Das Original“. Die Flasche besteht aus 18/8-Edelstahl und hat eine sehr praktische große Öffnung für die einfache Reinigung. – Auch, wenn es mit den „Wide“-Modellen sogar noch größere Öffnungen gibt. Es gibt insgesamt fünf verschiedene Verschlüsse: Den Sport Cap 3.0 (siehe Foto), den Loop-Verschluss (siehe nächstes Modell), einen Edelstahl-Loop, einen Verschluss mit Bambuseinsatz und den stylischen Swing Lok-Verschluss.

Die Flasche hat mit 70 mm Außendurchmesser und knappen 230 mm Höhe recht praktische Abmaße. Die passt auf jeden Fall ideal in typische Molle-Flaschenhalter und auch in viele Cupholder in Fahrzeugen.

Ich habe mein Exemplar direkt mit einem #STAYWILD-Aufkleber von Latitude.43 „gepimpt“… Die beiden passen einfach zu gut zusammen.

Klean Kanteen Classic Insulated 592 ml

Das nächste – und aktuell auch das wichtigste – Modell, dass nun Teil meiner Ausrüstung ist, ist eine Classic Insulated 592 ml Klean Kanteen.

Dieses Modell ist der 800 ml Classic sehr ähnlich… Die beiden haben mit 70 mm den gleichen Durchmesser, die isolierte Flasche ist lediglich ca 50 mm höher.

Die Isolierwirkung hat sich bisher sehr bewährt. Ca. 50 °C warmes Wasser für eine Tagestour zu bevorraten hat bisher wunderbar funktioniert.

Kid Kanteen Sport 355 ml

Ok… für unseren Kleinen ist diese Flasche noch etwas früh dran, aber die Zeit wird auch noch schneller kommen als man denkt. Die Kid Kanteen Sport Cap 355 ml ist eine kleine Edelstahltrinkflasche für Kinder.

Der Sport Cap-Verschluss ist genau so aufgebaut, wie auch „bei den Großen“ und die Flasche ist nicht nur gesund (da BPA-frei) sondern  auch unverwüstlich.  Nicht das Schlechteste, wenn man mit dem Nachwuchs beim Campen oder auf einer Offroad-Tour ist.

#BringYourOwn

Unter dem Hashtag #BringYourOwn betreibt Klean Kanteen eine Kampagne „wider den To-Go-Wahnsinn“. Allein in Deutschland werden jedes Jahr ca. 560 Millionen – in ausgeschriebenen Zahlen 560.000.000 – To-Go-Pappbecher verbraucht. Und diese werden in den seltensten Fällen aus Recycling-Material hergestellt. Das entspricht insgesamt ca. 500.000 Bäumen die für Wegwerf-Kaffeebecher abgeholzt werden. Keine schönen Zahlen. Zusätzlich sind die Kunststoffdeckel in den seltensten Fällen BPA-frei. An sich ist diese ganze To-Go-Sache also etwas, das niemand hoffentlich wirklich bewusst haben möchte.

Vielleicht einfach mal drüber nachdenken und auch mal einen eigenen Becher oder zum Beispiel eines der tollen Behältnisse von Klean Kanteen auffüllen lassen.

Wickeltasche für Männer: Tactical Baby Gear „The Deuce 2.0“

Vor Judith’s Schwangerschaft habe ich selten bis nicht an Wickeltaschen gedacht. In der Schwangerschaft dann in der Regel an florale Muster und „schicke Details“. – Schöne Sache, so lange es nicht von meiner Schulter baumelt. Jetzt weiß ich aber, dass es auch Alternativen für den „Mann im Einsatz“ gibt: Die Produkte von Tactical Baby Gear.

Your diaper bag isn’t your child’s accessory — it’s YOURS.

So lautet das Motto von TBG. Und die Wickeltaschen von TBG sind „Taktische Wickeltaschen“. Glücklicherweise hat so eine tolle Tasche ihren Weg zu mir gefunden: Die Tactical Baby Gear „The Deuce 2.0“.

tactical-baby-gear-tactical-teddyDirekt beim Auspacken wird mir klar: Deutlich besser als das florale Muster-Ding. Das Erste was mir nämlich aus dem Karton entgegen grinst ist nämlich der Tactical Teddy.

Der Tactical Teddy ist ein Teddybär aus einem militärisch zertifizierten Rip-Stop-Material in Woodland-Camo. Genau das Richtige für einen Nachwuchs-Jeeper. Ich denke den Bär kann man ordentlich durch den Schlamm ziehen und nach einem ausgiebigen Bad wieder mit ins Bett nehmen. ;-)

Kommen wir aber zur…

Wickeltasche „The Deuce 2.0“

Die Wickeltasche The Deuce 2.0 ist aus 600D Cordura nach Militärstandard gemacht und misst ca. 26 cm x 40 cm x 12 cm.

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In der von oben zugänglichen Haupttasche gibt es diverse Unterteilungen und einen Karabiner zur Befestigung von Kleinteilen wie zum Beispiel einem Schnuller. Darüber hinaus hat die Tasche vier Außentaschen auf der Front und eine auf der Rückseite. Die Tasche auf der Rückseite ist perfekt auf die mitgelieferte Wickelunterlage zugeschnitten. Der gepolsterte Schulterriemen ist abnehmbar.

Der eigentliche Clou der Tasche ist aber, dass es diverse MOLLE- bzw. PALS-Flächen gibt an denen man weitere Taschen und anderes Zubehör befestigen kann. Eine Flausch-Fläche für die Befestigung von Morale Patches fehlt ebenso nicht.

Und hier kann man das Ganze auch  mal in Aktion und Bewegung sehen:

Wickelunterlage „Changing Mat“

Fest zur Wickeltasche gehört auch  eine Wickelunterlage. Und die hat bisher beim Herumzeigen der Tasche für die meisten Lacher gesorgt…

Drop Zone! Stand Clear! – Wie cool ist das bitte? ;-)

Die Wickelunterlage hat eine Tasche für eine Ersatzwindel ist aber insgesamt eher klein. Geschlossen misst die Unterlage ca. 20 cm x 30 cm bei ca. 3 cm Dicke. Geöffnet liegt die Unterlage bei ca. 30 cm x 60 cm.

Feuchttücher-Tasche „Wipe Pouch“

Absolut großartig! Die „Wipe Pouch“ ist eine der per MOLLE zu befestigenden Zubehörtaschen für die TBG Wickeltaschen und dient zur Bereitstellung von Feuchttüchern. Und das auf die praktischste Weise, die ich mir vorstellen kann. Die Tasche ist nämlich perfekt an die Pampers-Feuchttücherverpackung angepasst. (Passt wohl auch für ähnliche Verpackungen) Lediglich eine Klett-Klappe muss man öffnen und schon liegt der Zugang zu den Feuchttüchern frei.

Die Klappe ist zusätzlich eine große Flausch-Fläche für Morale Patches.

Flaschenhalter „Bottle Pouch“

Ebenfalls über Molle-Schlaufen zu befestigen ist der Flaschenhalter. Es ist ein simpler, mit einem Tunnelzug versehener Flaschenhalter, der zum einen (leicht) isoliert ist und zum anderen auf der Unterseite eine kleine Ablauföffnung aufweist. Viel mehr kann man eigentlich nicht dazu sagen, aber…

…ganz zufrieden bin ich nicht: Den Flaschenhalter finde ich zwar vom Grundgedanken her sehr gut, aber meiner Meinung passt das Verhältnis von Höhe und Durchmesser nicht wirklich gut zusammen. Unsere Thermoflaschen sind nicht dick genug um wirklich gut zu halten, dabei aber so hoch, dass der Schwerpunkt nicht wirklich günstig liegt.

Windelbeutel „Dump Pouch 2.0“

Und noch einmal wirklich großartig! Der Dump Pouch… Ein kleiner – ebenfalls über MOLLE befestigter – Beutel, den man aufzippen kann um einen waschbaren Beutel für benutzte Windeln zu offenbaren. Besonders praktisch, wenn man „abseits der Zivilisation“ unterwegs ist und keine Mülleimer in der Nähe sind.

Eine Flauschfläche für Morale Patches darf natürlich nicht fehlen. – Und welcher Patch könnte da besser passen als dieser?

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Was ist in meiner Wickeltasche?

In einer Wickeltasche nimmt man ja wirklich eine Menge Zeug mit. – Mann erst recht… Folgendes findet sich in meiner Wickeltasche für den harten Einsatz als Special Diaper Changing Operator.

  • Windeln… Viele Windeln
  • Pampers Feuchttücher in der Wipe Pouch
  • Spucktücher
  • TBG Wickelunterlage und Einweg-Wickelunterlagen (gibt es günstiger als Krankenunterlagen zu kaufen)
  • Klean Kanteen 592ml Insulated Thermoflasche für die Zubereitung von Babynahrung
  • Drei vorbefüllte Philips Avent Fläschchen
  • Kompaktes erste Hilfe Set (Dieses Set passt perfekt in eine der äußeren Taschen)
  • Diverse Pflegeprodukte
  • Wechselkleidung für den Nachwuchs
  • Wechselshirt für den Papa
  • Taschenmesser… weil Man(n) kann.

Mal schauen was alles noch in nächster Zeit dazu kommt… aktuell fühlen wir uns aber schon mal ganz gut gerüstet.

Fotoimpressionen: Mammutpark Mai 2016

Oha, da waren wir mal im Mammutpark und ich finde bisher keine Gelegenheit das Ganze mal zu verbloggen. Weit ausholen werde ich jetzt auch nicht, ist einfach schon zu lange her. – Aber ein paar Fotoimpressionen vom verlängerten Offroad-Wochenende im Mammutpark möchte ich euch nicht vorenthalten…

Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer

Vor Kurzem habe ich leider den Fahrzeugschein meines Jeep WJ verloren… Interessanterweise inklusive des Fahrzeughandbuchs. Ich habe da zwar weiterhin die Werkstatt beim Airbag-Rückruf in Verdacht, aber das ist ein anderes Thema. Damit mir das nicht wieder passiert und ich endlich einen vernünftigen Platz dafür habe, musste ich mich im Netz mal nach passenden Lösungen schauen…

Bei meiner Recherche fiel mir sehr schnell auch ein bekannter Name ins Auge: Nakatanenga hat da etwas im Angebot.

Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer

Der Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer ist eine zusätzliche Staumöglichkeit im Fahrzeuginnenraum bzw. -cockpit. Der Organizer ist 290 mm breit und wird einfach mittels sehr robuster Klettbänder um die Sonnenblende des Fahrzeugs gewickelt. Er bietet so auf beiden Seiten der Sonnenblende zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten: Zwei flache Taschen auf der einen und ein MOLLE-Webbing auf der anderen Seite.

MOLLE?

MOLLE steht für Modular Lightweight Load-carrying Equipment. Wenn jemand aber MOLLE sagt, meint er meist eigentlich PALS. Ok, Verwirrung komplett? PALS steht für Pouch Attachment Ladder System. Und das meint dieses leiterförmige Schlaufensystem, das – häufig ergänzt durch zusätzliche Flauschflächen – eine flexible Befestigungsmöglichkeit für Zubehör an einem MOLLE-System ist. Wie soll es anders sein, diese Technik stammt natürlich aus dem Arsenal der amerikanischen Streitkräfte.

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Die Schlaufen sind bei dem Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer auf der idealerweise in Ruheposition unteren Seite der Sonnenblende angebracht und tragen von Kuli oder Patch über Sonnenbrille oder Taschenmesser bis hin zu Taschenlampe oder PMR-Funkgerät alles was sich entweder…

  • …durch die Schlaufen stecken,
  • …in die Schlaufen einhängen,
  • …ankletten oder halt wie gedacht
  • …mittels MOLLE- bzw. PALS-System befestigen lässt.

Letzteres ist bei mir in Form einer Ledlenser P7.2 Taschenlampe der Fall. – Diese bringt nämlich direkt eine MOLLE-kompatible Tasche mit. Wie man sieht, lässt sich so Einiges an dem System befestigen.

Einstecktaschen

Wie schon erwähnt: Auf der anderen Seite hat der Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer neben drei elastischen Schlaufen zwei flache Einschubtaschen.

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Und diese Einschubtaschen sind der eigentliche Grund warum ich so einen Organizer haben wollte. – Nämlich als perfekten Aufbewahrungsort für meinen Fahrzeugschein.

Fazit

Der Nakatanenga MOLLE-Sonnenblendenorganizer ist für mich insbesondere eines: Die Lösung für ein Problem. Die Qualität der verwendeten Materialien und auch die Verarbeitung sind wirklich super. Insgesamt finde ich den Organizer sogar viel praktischer als ich erwartet hätte, weil ich nun einige weitere Gegenstände sicher im Fahrzeug aufbewahren kann.

Trayvax Axis: Mein neues Portemonnaie für „den Einsatz“

Es gibt etwas Neues, das ich jetzt jeden Tag in meiner Hosentasche tragen werde… Ein Trayvax Axis Portemonnaie bzw. Minimal Wallet.

altes-portemonnaieMein altes Portemonnaie hatte es seit kurzem einfach hinter sich. Weit hinter sich. Das Münzgeldfach musste ich nämlich schon operativ entfernen. ;-)

An das Leben ohne Münzgeld (soweit möglich) konnte ich mich also schon einige Zeit gewöhnen. Wo es geht, zahle ich ohnehin mit Karte und zwei Euro für die Sonntagsbrötchen kann ich mir auch ohne zusätzliche Hülle in die Hosentasche stecken. Die leereren Hosentaschen gefallen mir seit dem sehr gut, so dass meine neue Lösung kein Münzgeldfach mehr hat.

Trayvax Axis Minimal Wallet

Auf der Suche nach einem geeigneten Minimal-Portemonnaie (das Ridge Wallet hatte ich schon mal bei einem Arbeitskollegen gesehen, war mir aber etwas zu spiessig) bin ich dann recht schnell auf die Firma Trayvax gestoßen. Im Programm von Trayvax gibt es insgesamt vier verschiedene Portemonnaies: Original, Summit, Element und Axis. Für das Axis habe ich mich entschieden…

Es hat leider ein bisschen gedauert, bis das Trayvax Axis bei mir war… Schuld daran war aber nicht Trayvax, sondern der deutsche Zoll… der hat das Päckchen nämlich zwei Wochen behalten, bevor der Paketbote bei mir vor der Tür stand.

Das Trayvax Axis ist ein Mininmal Wallet mit den folgenden Features:

  • 1-14 Karten
  • 1-8 Banknoten
  • Schlüsselfach
  • Flaschenöffner
  • Befestigungspunkt für Karabiner, etc.

Erste Erfahrungen mit dem Trayvax Axis

Dem Axis liegt eine „Konfigurationsanleitung“ bei. – Mann muss das Portemonnaie nämlich auf die ungefähre Anzahl von Karten, die man mitführen möchte einstellen. Ist einfach und schnell durch das Verschieben des Gurts und der Paracord-Schnur erledigt.

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Wenn man nun an die bzw. eine der Karten möchte, muss man nur die Lasche lösen…

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…und dann die Karten herausschieben, bis man an die gewünschte Karte kommt.

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Wenn das Axis so geöffnet ist, kann man auch das Geldfach auf der Rückseite aufklappen.

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Der Geldclip dient – je nach dem welche Prioritäten man setzt ;-) – alternativ auch als Flaschenöffner. In den Gurt ist eine elastische Schlaufe eingenäht, die ggf. auch einen Schlüssel aufnehmen kann.

Fazit

Bisher bin ich mit dem Trayvax Axis absolut zufrieden. Spannend bleibt für mich eigentlich nur wie Euroscheine auf einen längeren Hosentaschenaufenthalt reagieren… Die Kanten der Scheine sind nämlich schon ein wenig exponiert. Das Axis an sich ist jedenfalls von Konzept und Verarbeitung her über jeden Zweifel erhaben. Der Stammplatz in meiner Hosentasche ist auf jeden Fall sicher. – Ich bin überzeugt, dass sich das Axis sowohl im Office-Alltag als auch Outdoor und Offroad bewähren wird.

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nomadcampers Feuerlachs-Set

Es gibt etwas neues in der Küchen-Box: Das nomadcampers Feuerlachs-Set.

Skandinavischer Flammlachs

…oder eben Feuerlachs ist eine tolle, sehr rustikale Art der Zubereitung von Lachs am offenen Feuer. Die auf Finnisch Leumulohi genannte Zubereitungsart hat in Skandinavien eine lange Tradition.

In Deutschland kennt man die Zubereitungsart wohl meist nur von Mittelalter- oder Weihnachtsmärkten: Der Lachs wird auf ein Brett genagelt, dass dann neben dem Feuer mehr oder weniger senkrecht aufgestellt wird. Der Lachs gart dann hauptsächlich über die Strahlungswärme und wird dabei mild angeräuchert. – Sehr lecker und ein tolles Erlebnis.

nomadcampers Feuerlachs-Set

Um den Feuerlachs-Genuss so mobil und einfach wie möglich zu machen vertreibt die Firma nomadcampers das Feuerlachs-Set.

Das Feuerlachs-Set besteht aus:

  • 1x unbehandeltem Buchenbrett
  • 1x Edelstahl-Bretthalter mit 2x Halterungen für die Feuerschale
  • 1x Edelstahl-Spanngräte
  • 1x Schrauben
  • 1x Zubereitungsanleitung
  • 1x Handmade-Transportbeutel

Bei Bestellung der nomadcampers Feuerlachs-Party-Sets wird das oben genannte in 2facher Ausführung geliefert. Für 5€ kann man zusätzlich auch noch 100 g Feuerlachs-Gewürz dazu bestellen.

Praxistest

Direkt beim Auspacken macht das Feuerlachs-Set schon einen sehr guten Eindruck auf mich. Das fängt bei dem tollen Transportbeutel an und geht bis zu den sehr massiv gearbeiteten Edelstahlteilen. Das Brett ist natürlich in gewisser Weise vergänglich aber sehr einfach zu ersetzen: Man kann entweder ein Ersatzteil bestellen oder natürlich auch selbst Hand anlegen und ein entsprechendes Stück geeigneten Holzes zusägen. Gut durchdacht ist dabei, dass das Brett keine komplizierten Ausfräsungen o.ä. aufweisen muss.

Für meinen Praxistest habe ich ein ca. 1 kg schweres Lachsforellen-Filet besorgt und nach dem nomadcampers-Rezept aus dem Flyer vorbereitet. Parallel liegt natürlich das Brett schon im Wasser.

Vor dem Anbringen des Filets reibe ich das Brett ordentlich mit einem guten Olivenöl ein. Dann kommt der Fisch ins Spiel.

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Das Feuer habe ich in einer Feuerschale angefacht und an diese wird auch der Feuerlachs-Halter geklemmt.

60 Minuten später ist die Forelle in meinem Fall fertig. – Ich nehme das Brett aus dem Halter und mit einem Handschuh schraube ich den Halter auseinander. Den Fisch serviere ich direkt auf dem Brett. Lecker!

Fazit: Einfacher und mobiler kann man Flammlachs nicht haben. Mich hat das Feuerlachs-Set von nomadcampers voll überzeugt und sich einen Stammplatz in der Outdoor-Cooking-Kiste verdient.

nomadcampers

…ist ein junges Unternehmen aus Baden-Würtemberg. Die Firma nomadcampers ist auf den Vertrieb von GFK-Sandwichpaneelen sowie die Planung und den Bau von individuellen GFK-Leerkabinen für Reise- und Expeditionsfahrzeuge spezialisiert. Ebenso entwickelt und fertigt das Team eigene und qualitativ hochwertige Zubehörteile für Offroadfahrzeuge. Das Feuerlachs-Set ist somit quasi ein Exot im Produktportolio.

Griffin Pocket Tool

Letzte Woche hatte ich etwas tolles in der Post: Mein neues Griffin Pocket Tool.

Das Griffin Pocket Tool ist ein kleines Everyday Carry-Werkzeug, dass idealerweise als Schlüsselanhänger dient. Das Griffin Pocket Tool hat dabei insgesamt elf (!) Funktionen:

  • Flaschenöffner
  • Packetöffner
  • Schlitzschraubendreher
  • Anreißwerkzeug
  • Bithalter
  • Prying Tool – Quasi eine Mini-Brechstange…
  • 4 bis 7 mm Sechskant-Schlüssel
  • Deep Pocket Clip – Sprich: Man kann seinen Schlüssel damit an eine Gürtelschlaufe oder den Taschensaum hängen.

Dabei ist das Tool mit seinen nur 75 mm Gesamtlänge wirklich kompakt.

Ich habe mich dazu entschlossen das Griffin Pocket Tool zum Schlüsselanhänger für die Schlüssel meines Jeep Grand Cherokee WJ zu machen. – Somit ist mein Pocket Tool in der Tat ein Everyday Carry.

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Das Schlüsselbund gefällt mir so schon mal sehr gut. Das Pocket Tool ist zwar nicht wirklich leicht, aber nicht störend schwer. Von der Größe her passt es gut zu Schlüssel und Fernbedienung, so dass sich das „Taschengefühl“ des Schlüsselbunds kaum verändert hat.

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Ich habe mich für die Oberfläche sandblasted (also sandgestrahlt) entschieden. Das Griffin Pocket Tool bekommt so eine sehr „technische“ und edle Anmutung. Einziger Nachteil dieser Oberfläche ist das fehlen der Maß-Skalen, die bei der normalen Edelstahl-Version eingraviert sind.

griffin-pocket-tool-screenshotLiefern lassen habe ich mir das Griffin Pocket Tool übrigens direkt von der offiziellen Griffin-Homepage.

Die Lieferung aus den USA war in weniger als einer Woche (!) bei mir.

Neben dem „normalen“ Griffin Pocket Tool gibt es auch noch eine Mini- und eine XL-Version. Diese Varianten sind jeweils ein Zoll = 25,4 mm größer bzw. kleiner als das normale Pocket Tool. Darüber hinaus gibt es immer wieder verschiedene „Special Editions“ die entweder farblich und/oder von der Oberflächenstruktur her außergewöhnlich sind.

Der erste Praxistest erfolgte – vom Ausprobieren des Deep Pocket Clip abgesehen – natürlich als Flaschenöffner. ;-) Test bestanden! Besonders gespannt bin auch auf den Paketöffner und das Prying Tool… Da hatte ich bisher nur noch keine Anwendung.

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„Neues“ Classic-Bike: Diamondback Ascent 1991

Und schon wieder kann ich euch ein neues Fahrzeug aus dem theTRAVELR-Fuhrpark vorstellen: Mein neues, sehr altes Mountainbike. Ich habe von einem Kollegen ein 1991er Diamondback Ascent geschenkt bekommen. Und das freut mich sehr. Das Rad stammt nämlich genau aus der Zeit, in der ich mein erstes Mountainbike bekommen habe und damit in ein Hobby gestartet bin, dass meine Jugend maßgeblich geprägt hat. Ich hatte seiner Zeit zwar ein Hawk Machine, das Rad war dem Diamondback Ascent aber sehr ähnlich. Sprich: Stahlrahmen, Shimano Exage Ausstattung, ungefedert. Und die Farbe Orange hatte es – wenn auch weniger knallig – ebenfalls.

So sieht das gute Stück aus…

Diamondback Ascent, Modelljahr 1991

Foto von meinem Diamondback Ascent

Das Diamonback Ascent befindet sich aktuell im absoluten Original-Zustand. Sogar die Tioga Wonder Dawg-Reifen sind noch montiert und noch nicht einmal wirklich abgefahren.

Jetzt muss ich mal schauen, was ich bei meinen Eltern noch an Bike-Teilen aus den Anfängen meines MTB-Hobbys finde. Glaube da liegt noch das eine oder andere Schmankerl in der Werkstatt oder im Keller. Früher hatte ich an meinem ersten Bike viele türkise Teile verbaut. War Anfang der 90er, genau so wie „purple“, ziemlich cool. Nach einer Zeit flogen die Sachen aber wieder raus, weil dann irgendwie doch nicht mehr cool. – Und jetzt hoffe ich, dass noch möglichst viele davon da sind. An das knallig-orange Diamondback Ascent (mit türkisen Akzenten in den Decals) würden die alten Teile nämlich wirklich sehr gut passen.

Hier gibt es übrigens den 1991er Diamondback-Katalog: http://www.retrobike.co.uk/gallery2/d/6030-2/Diamond_Back91.pdf

Dachzelt auf Jeep Renegade

Die Umstrukturierung unseres Fuhrparks ist weiterhin in vollem Gange: Unser Dachzelt habe ich zusammen mit Martin von 1001-kilometer.de schon vor ca. zwei Wochen vom Wrangler abgenommen. Dort wird es wohl auch langfristig nicht mehr montiert werden. Der Wrangler bekommt bald einen schönen Dachkorb mit Halterungen für diverses Offroad-Equipment und etwas Licht. Als Familie ist ein TJ für Reisen mit dem Dachzelt einfach zu klein. Keine Chance das nötige Gepäck verstaut zu bekommen. Das Dachzelt braucht also ein neues Zuhause… Und dazu haben wir den Renegade auserkoren.

Dachzelt auf Jeep Renegade montieren

Für den Dachträger habe ich mich für ein sehr einfaches Modell (ATERA 042137) entschieden. Aluprofile finde ich genauso wie aerodynamische Profile für den Einsatz mit einem Dachzelt natürlich vollkommen sinnlos. Der ATERA 042137 hat also ganz einfache gummierte rechteckige Stahlprofile. Der Grundträger war recht schnell an die Dachreling des Renegade angepasst und das Zelt konnte montiert werden.

Dabei kamen aber zwei weitere Faktoren ins Spiel, die das Ganze dann etwas schwieriger gestaltet haben. Erstens: Die Renegade-Dachreling ist gebogen, so dass die Profile des Grundträgers nicht parallel ausgerichtet sind. Bei „konventioneller“ Dachzeltbefestigung (über die am Zelt verbauten Aluminiumprofile) wäre das aber noch kein Problem. Kommen wir aber zu zweitens: Ich wollte das Zelt so flach über die Reling montieren wie möglich. Alles andere macht weder Sinn, noch sieht es gut aus. Aus diesem Grund war das Ziel die Profile des Grundträgers direkt mit dem Zelt zu verschrauben. Irgendwie muss in dieser Konstallation aber die Schiefstellung besagter Profile ausgeglichen werden. Ich habe mich hier für ein mit 65 Shore mittelhartes Gummiprofil in 8 mm Dicke entschieden. Das Zelt habe ich mit 6 mm Schrauben und sehr großen Karosserieschrauben durch den Gummistreifen mit dem Grundträger verschraubt.

So lässt sich das Zelt ohne Probleme auf dem Jeep befestigen und dem nächsten Urlaub mit Renegade und Dachzelt steht nichts im Wege.

Bei der Montage des Dachzelts hat mit übrigens ein netter Jeeper-Kollege vom Offroader-Meeting-West geholfen. Vielen Dank nochmal an Jaime!

theTRAVELR… back from the dead.

Ich kann gerade ehrlich gesagt kaum glauben, wie lange es schon her ist, dass ich auf theTRAVELR etwas gepostet habe. In der Zwischenzeit gab es einfach zu viele andere Baustellen (im wahrsten Sinne des Wortes). Nach 10 Monaten fühle ich mich nun aber wirklich genötigt mal wieder von mir hören zu lassen.

Bei uns hat sich einiges geändert. Autos sind gegangen, Jeeps sind gekommen und obendrein ist Judith schwanger: Anfang November erwarten wir unseren Nachwuchs.

Aber erstmal zu den Jeeps…

Jeep Grand Cherokee WJ 4.7 Overland

Mein unsägliches Straßengeschwür (Mercedes B-Klasse W245) ist endlich Geschichte und wurde für mich durch einen Grand Cherokee WJ ersetzt. Erfreulicherweise konnte ich nach mühsamer Suche ein Exemplar in der Ausstattung „Overland“ also mit serienmäßigen Rockrails, grauer Innenausstattung, weiteren schönen Details, dem QuadraDrive-Allrad und nicht zuletzt dem 4.7l H.O. V8 mit 258 PS finden.

Jeep Grand Cherokee WJ mit Wohnwagen

Der WJ durfte seine Reisequalitäten mit Wohnwagen schon beim Besuch der Abenteuer & Allrad unter Beweis stellen. Lediglich die aktuell noch singende Vorderachse hat dabei ein wenig gestört. Da muss ich auch noch mal ran…

Jeep Renegade BU 2.0D Trailhawk

Judith war mit ihrem Suzuki Swift 4×4 zwar sehr zufrieden, für den bevorstehenden Kinderwagentransport musste der Kofferraum aber etwas größer werden. Allrad war auf Grund ihres Arbeitsweges weiterhin ein wichtiges Kriterium…

Jeep Renegade TrailhawkUnd eigentlich kommen für uns ohnehin nur Jeeps in Frage. Da lag ein Jeep Renegade schon fast auf der Hand. Zuerst haben wir uns gefreut, dass die Preisliste schon ein gutes Stück unter 20.000 € startet. Dann haben wir uns entschlossen, dass der Renegade auch unser primäres Urlaubsauto für Reisen mit Kind und Wohnwagen werden soll. – Und da wurde schnell klar: Die einzige Option lautet: TRAILHAWK. Zu diesem Schluss führten natürlich mehrere Überlegungen: Ein manuelles Schaltgetriebe (warum gibt es die eigentlich noch?) kam nicht in Frage. Doppelkupplungsgetriebe sind meiner Meinung nach (bis auf wenige Spezialanwendungen) ein Verbrechen gegen die Menschheit. Also konnte man sich noch zwischen einem Modell Limited oder einem Trailhawk entscheiden. Jeweils mit dem 2.0l-Diesel und ZF-9-Gang-Automatik. Auf Grund des eher gering ausfallenden Preisunterschieds fiel die Wahl quasi automatisch. Die deutlich verbesserten Offroad-Eigenschaften des Renegade Trailhawk rundeten das Paket ab. – Schließlich sollte bei einem Ausflug im Urlaub nicht schon ein schlechterer Feldweg das Ende der Fahnenstange markieren.

Der Renegade wird im August auch noch zwei mal zeigen dürfen wie es um seine Urlaubstauglichkeit bestellt ist: Einmal in Holland und einmal in Luxemburg.

Testbericht: Q-Adventuregear Fire Q

Die Firma Q-Adventuregear hat mir die Möglichkeit gegeben ihren kompakten Grill Fire Q im Jeep mit nach Rumänien zu nehmen… Dort habe ich den kleinen Fire Q intensiv auf seine Praxistauglichkeit für Camping- und Offroad-Reisen getestet.

Testbericht: Q-Adventuregear Fire Q

Der Fire Q ist Feuerschale und Grill in einem „Gerät“ und trotzdem sehr portabel. Der FireQ wird vor Gebrauch aus flachen Edelstahlteilen zusammengesteckt und lässt sich auf das Packmaß 380 x 380 x 30 mm zusammenlegen. Die einzelnen Teile können jeweils mit der schmutzigen Seite zueinander verstaut werden, so dass der FireQ nicht alles in seiner Umgebung verschmutzt. Darüber hinaus ist eine Transporttasche erhältlich.

Der Fire Q kann aber auch mit einigen weiteren interessanten Details glänzen… Zum einen hat der kleine Grill durch das Konzept einen eingebauten Windschutz. Zwei Seiten sind nämlich immer geschlossen. Man kann den Grill also in der Praxis immer so ausrichten, dass der Wind nicht in die Glut schlagen kann.

Man kann den Fire Q sogar neu ausrichten wenn sich der Wind dreht: Das Grillrost und dessen Führungen sind so gestaltet, dass man den FireQ an den Griffen des Rosts tragen kann. – Sehr praxistauglich gemacht. Die Feuer- bzw. Glutwanne hängt ein gutes Stück über dem Boden, so dass man keine Spuren am Untergrund hinterlässt. Insbesondere beim wilden Campen und bei Offroad-Touren ein nicht zu verachtender Vorteil: Tread lightly!

Den Test in Rumänien hat der Fire Q übrigens uneingeschränkt bestanden. Um für zwei Personen zu grillen ist nur wenig Kohle nötig, die sich auch sehr schnell entzünden lässt. Die kleine Bauform erlaubt es, den Grill mit kleinen Holzstückchen zu betreiben. Bei uns hat es im Urlaub immer ausgereicht während einer Offroadtour am Wegesrand kleine Bruchstücke von Zweigen oder Ästen zu sammeln um eine brauchbare Glut bzw. ein kleines Lagerfeuer zu erzeugen. Man muss sich also nicht mit Axt oder Säge an großen Holzstücken vergehen. Das Einsammeln von Holzresten und Reisig dürfte auch eher geduldet werden, als wenn man „Kaminholz“ einpackt.

Von Würstchen über Mititei, Datteln und Käse im Speckmantel bis hin zu leckeren Schweinenacken und überbackenen Champignons habe ich so einige tolle Grill-Gerichte auf dem Fire Q zubereitet.

Q-Adventuregear Fire Q - Der Offroad-Grill

Auch als Feuerschale hat der Fire Q eine top Figur gemacht und für viele gemütliche Abende gesorgt, wenn wir mit anderen Reisenden zusammen an unserem kleinen Lagerfeuer gesessen haben.

Testfazit

Wenn man sowohl einen Grill als auch eine Feuerschale auf Reisen mitnehmen möchte, geht am Fire Q kein Weg vorbei. Speziell für Camper oder Offroad-Reisende ist der Fire Q auf Grund es kleinen Packmaßes eine tolle Sache.

Rumänien 2015 – Letzer Halt in Deutschland

Nach unserer Abreise aus Wien stehen uns die letzten beiden Urlaubstage – gefüllt mit Autobahnfahrt – bevor. Die verbleibende Strecke von ca. 950 km wollen wir uns auf zwei Tage aufteilen und haben angepeilt in der Nähe von Würzburg zu übernachten.
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Rumänien 2015 – Zwischenstopp in Wien

Von Ungarn aus geht es ca. 300 km weiter nach Wien… Zum letzten „richtigen“ Zwischenstopp in unserem Urlaub. Zwei Tage wollen wir in Wien verbringen um über den Prater zu schlendern und ein wenig Stadtluft als Kontrastprogramm zu unseren Offroadtouren im Apuseni und Cindrel zu schnuppern.
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Rumänien 2015 – Cindrel und Strategica

Der eintägige Abstecher nach Bran hat uns gereicht: Von Cisnadioara aus stehen auch wieder Offroad-Touren auf dem Programm. Fest eingeplant ist die Strada Strategica, ein Schotterweg im Hochgebirge, der Ciungetu mit der Transalpina verbindet. Aber dabei soll es nicht bleiben…
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Rumänien 2015 – Schloss Dracula in Bran

Nach den Offroad-Touren im Apuseni war unser nächstes Ziel das Städtchen Bran in der Nähe von Brasov. Das Castelul Bran (Schloss Bran oder auf Deutsch Törzburg) wird groß als „Schloss Dracula“ vermarktet. – Das versprach eine deutliches Kontrastprogramm zur Idylle des Apuseni.
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Rumänien 2015 – Offroad im Apuseni

Am fünften Urlaubstag sind wir endlich in Rumänien angekommen. Für unser erstes Basecamp sind wir der Empfehlung im MDMOT Roadbook gefolgt und haben uns bei Camping Danut in Garda de Sus einquartiert. Mein nagelneues Garmin Montana 600 ist mit der OSM Freizeitkarte und den Routen aus dem MDMOT Apuseni-Roadbook gefüttert. – Fünf bis sechs Tage Offroad-Touren liegen vor uns und wir sind mehr als bereit für unser erstes Offroad-Abenteuer in Rumänien…
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Rumänien 2015 – Hortobagy in Ungarn

Am dritten Tag unserer Reise haben wir uns auf dem Weg zum ersten „richtigen“ Urlaubsziel gemacht: Den Naturpark bzw. Ort Hortobágy in Ungarn. Dort haben wir zwei Nächte verbracht um die Gelegenheit zu haben, uns ein wenig die Gegend und vor allem das Gestüt Mátai Ménes und die Vogelklinink anzuschauen.
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Rumänien 2015 – Los geht’s!

Willkommen beim ersten Post zu unserem Reisebericht „Rumänien 2015“. Mit unserem Jeep Wrangler TJ und unserem Wohnwagen haben wir uns auf den Weg nach Südosten gemacht, um in Rumänien Offroad-Touren zu fahren. Auf dem Weg wollten wir weiterhin die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn und Österreich besuchen. Aus diesem Grund haben wir An- und Abreise auf jeweils vier Tage verteilt, um so entspannt wie möglich zu Reisen. Der erste Reisetag führt uns also von Leichlingen im Rheinland nach Tschechien…

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